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Lesetipp: Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika 4. Juli 2011

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Lohnt sich, gerade heute, wieder einmal zu lesen.

Im Congreß, den 4ten July, 1776.

Eine Erklärung
durch die Repräsentanten der
Vereinigten Staaten von America,
im General-Congreß versammlet.

Wenn es im Lauf menschlicher Begebenheiten für ein Volk nöthig wird die Politischen Bande, wodurch es mit einem andern verknüpft gewesen, zu trennen, und unter den Mächten der Erden eine abgesonderte und gleiche Stelle einzunehmen, wozu selbiges die Gesetze der Natur und des GOttes der Natur berechtigen, so erfordern Anstand und Achtung für die Meinungen des menschlichen Geschlechts, daß es die Ursachen anzeige, wodurch es zur Trennung getrieben wird.

Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, daß alle Menschen gleich erschaffen worden, daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräusserlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit. Daß zur Versicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingeführt worden sind, welche ihre gerechte Gewalt von der Einwilligung der Regierten herleiten; daß sobald einige Regierungsform diesen Endzwecken verderblich wird, es das Recht des Volks ist sie zu verändern oder abzuschaffen, und eine neue Regierung einzusetzen, die auf solche Grundsätze gegründet, und deren Macht und Gewalt solchergestalt gebildet wird, als ihnen zur Erhaltung ihrer Sicherheit und Glückseligkeit am schicklichsten zu seyn dünket. Zwar gebietet Klugheit, daß von langer Zeit her eingeführte Regierungen nicht um leichter und vergänglicher Ursachen willen verändert werden sollen; und demnach hat die Erfahrung von jeher gezeigt, daß Menschen, so lang das Uebel noch zu ertragen ist, lieber leiden und dulden wollen, als sich durch Umstossung solcher Regierungsformen, zu denen sie gewöhnt sind, selbst Recht und Hülfe verschaffen. Wenn aber eine lange Reihe von Mißhandlungen und gewaltsamen Eingriffen, auf einen und eben den Gegenstand unabläßig gerichtet, einen Anschlag an den Tag legt sie unter unumschränkte Herrschschaft zu bringen, so ist es ihr Recht, ja ihre Pflicht, solche Regierung abzuwerfen, und sich für ihre künftige Sicherheit neue Gewähren zu verschaffen. Dis war die Weise, wie die Colonien ihre Leiden geduldig ertrugen; und so ist jetzt die Nothwendigkeit beschaffen, welche sie zwinget ihre vorigen Regierungs-Systeme zu verändern. Die Geschichte des jetzigen Königs von Großbrittannien ist eine Geschichte von wiederholten Ungerechtigkeiten und gewaltsamen Eingriffen, welche alle die Errichtung einer absoluten Tyranney über diese Staaten zum geraden Endzweck haben. Dis zu beweisen, wollen wir der unpartheyischen Welt folgende Facta vorlegen:

Er hat seine Einstimmung zu den heilsamsten und zum Oeffentlichen Wohl nöthigsten Gesetzen versagt.

Er hat seinen Guvernörs verboten, Gesetze von unverzüglicher und dringender Wichtigkeit heraus zu geben, es sey dann, daß sie so lange keine Kraft haben solten, bis seine Einstimmung erhalten würde; und wenn ihre Kraft und Gültigkeit so aufgeschoben war, hat er solche gänzlich aus der Acht gelassen.

Er hat sich geweigert andere Gesetze zu bekräftigen zur Bequemlichket von grossen Districten von Leuten, wofern diese Leute das Recht der Repräsentation in der Gesetzgebung nicht fahren lassen wolten, ein Recht, das ihnen unschätzbar, und nur Tyrannen fürchterlich ist.

Er hat Gesetzgebenden Körper an ungewöhnlichen, unbequemen und von der Niederlage ihrer öffentlichen Archiven entfernten Plätzen zusammen berufen, zu dem einzigen Zweck, um sie so lange zu plagen, bis sie sich zu seinen Maaßregeln bequemen würden.

Er hat die Häuser der Repräsentanten zu wiederholten malen aufgehoben, dafür, daß sie mit männlicher Standhaftigkeit seinen gewaltsamen Eingriffen auf die Rechten des Volks widerstanden haben.

Er hat, nach solchen Aufhebungen, sich eine lange Zeit widersetzt, daß andere erwählt werden solten; wodurch die Gesetzgebende Gewalt, die keiner Vernichtung fähig ist, zum Volk überhaupt wiederum zur Ausübung zurück gekehrt ist; mittlerweile daß der Staat allen äusserlichen Gefahren und innerlichen Zerrüttungen unterworfen blieb.

Er hat die Bevölkerung dieser Staaten zu verhindern gesucht; zu dem Zweck hat er die Gesetze zur Naturalisation der Ausländer gehindert; andere, zur Beförderung ihrer Auswanderung hieher, hat er sich geweigert heraus zu geben, und hat die Bedingungen für neue Anweisungen von Ländereyen erhöhet.

Er ist der Verwaltung der Gerechtigkeit verhinderlich gewesen, indem er seine Einstimmung zu Gesetzen versagt hat, um Gerichtliche Gewalt einzusetzen.

Er hat Richter von seinem Willen allein abhängig gemacht, in Absicht auf die Besitzung ihrer Aemter, und den Belauf und die Zahlung ihrer Gehalte.

Er hat eine Menge neuer Aemter errichtet, und einen Schwarm von Beamten hieher geschickt, um unsere Leute zu plagen, und das Mark ihres Vermögens zu verzehren.

Er hat unter uns in Friedenszeiten Stehende Armeen gehalten, ohne die Einstimmung unserer Gesetzgebungen.

Er hat sich bemühet die Kriegsmacht von der Bürgerlichen Macht unabhängig zu machen, ja über selbige zu erhöhen.

Er hat sich mit andern zusammen gethan uns einer Gerichtsbarkeit, die unserer Landsverfassung ganz fremd ist, und die unsere Gesetze nicht erkennen, zu unterwerfen; indem er seine Einstimmung zu ihren Acten angemaßter Gesetzgebung ertheilt hat, näml.

Um grosse Haufen von bewaffneten Truppen bey uns einzulegen:

Um solche durch ein Schein-Verhör vor Bestrafung zu schützen für einige Mordthaten, die sie an den Einwohnern dieser Staaten begehen würden:

Um unsere Handlung mit allen Theilen der Welt abzuschneiden:

Um Taxen auf uns zu legen, ohne unsere Einwilligung.

Um uns in vielen Fällen der Wohlthat eines Verhörs durch eine Jury zu berauben:

Um uns über See zu führen, für angegebene Verbrechen gerichtet zu werden:

Um das freye System Englischer Gesetze in einer benachbarten Provinz abzuschaffen, eine willkührliche Regierung darin einzusetzen, und deren Grenzen auszudehnen, um selbige zu gleicher Zeit zu einem Exempel sowol als auch zu einem geschickten Werkzeug zu machen, dieselbe absolute Regierung in diese Colonien einzuführen:

Um unsere Freyheitsbriefe uns zu entziehen, unsere kostbarsten Gesetze abzuschaffen, und die Form unserer Regierungen von Grund aus zu verändern:

Um unsere eigenen Gesetzgebungen aufzuheben, und sich selbst zu erklären, als wenn sie mit voller Macht versehen wären, uns in allen Fällen Gesetze vorzuschreiben.

Er hat die Regierung allhier niedergelegt, indem er uns ausser seinen Schutz erklärt hat, und gegen uns Krieg führet.

Er hat unsere Seen geplündert, unsere Küsten verheert, unsere Städte verbrannt, und unser Volk ums Leben gebracht.

Er ist, zu dieser Zeit, beschäftigt mit Herübersendung grosser Armeen von fremden Mieth-Soldaten, um die Werke des Todes, der Zerstörung und Tyranney zu vollführen, die bereits mit solchen Umständen von Grausamkeit und Treulosigkeit angefangen worden, welche selbst in den barbarischsten Zeiten ihres Gleichen nicht finden, und dem Haupt einer gesitteten Nation gänzlich unanständig sind.

Er hat unsere auf der hohen See gefangene Mitbürger gezwungen die Waffen gegen ihr Land zu tragen, um die Henker ihrer Freunde und Brüder zu werden, oder von ihren Händen den Tod zu erhalten.

Er hat unter uns häuslichen Empörungen und Aufstände erregt, und gestrebt über unsere Grenz-Einwohner die unbarmherzigen wilden Indianer zu bringen, deren bekannter Gebrauch den Krieg zu führen ist, ohne Unterscheid von Alter, Geschlecht und Stand, alles niederzumetzeln.

Auf jeder Stufe dieser Drangsale haben wir in den demüthigsten Ausdrücken um Hülfe und Erleichterung geflehet: Unsere wiederholten Bittschriften sind nur durch wiederholte Beleidigungen beantwortet worden. Ein Fürst, dessen Character so sehr jedes einen Tyrannen unterscheidendes Merkmal trägt, ist unfähig der Regierer eines freyen Volkes zu seyn.

Auch haben wir es nicht an unserer Achtsamkeit gegen unsere Brittische Brüder ermangeln lassen: Wir haben ihnen von Zeit zu Zeit Warnungen ertheilt von den Versuchen ihrer Gesetzgebung eine unverantwortliche Gerichtsbarkeit über uns auszudehnen. Wir haben ihnen die Umstände unserer Auswanderung und unserer Niederlassung allhier zu Gemüthe geführt. Wir haben uns zu ihrer angebornen Gerechtigkeit und Großmuth gewandt, und sie bey den Banden unserer gemeinschaftlichen Verwandtschaft beschworen, diese gewaltsamen Eingriffe zu mißbilligen, welche unsere Verknüpfung und unsern Verkehr mit einander unvermeidlich unterbrechen würden. Auch sie sind gegen die Stimme der Gerechtigkeit und Blutsfreundschaft taub gewesen. Wir müssen uns derohalben die Nothwendigkeit gefallen lassen, welche unsere Trennung ankündigt, und sie, wie der Rest des menschlichen Geschlechts, im Krieg für Feinde, im Frieden für Freunde, halten.

Indem wir, derohalben, die Repräsentanten der Vereinigten Staaten von America, im General-Congreß versammlet, uns wegen der Redlichkeit unserer Gesinnungen auf den allerhöchsten Richter der Welt berufen, so Verkündigen wir hiemit feyerlich, und Erklären, im Namen und aus Macht der guten Leute dieser Colonien, Daß diese Vereinigten Colonien Freye und Unabhängige Staaten sind, und von Rechtswegen seyn sollen; daß sie von aller Pflicht und Treuergebenheit gegen die Brittische Krone frey- und losgesprochen sind, und daß alle Politische Verbindung zwischen ihnen und dem Staat von Großbrittannien hiemit gänzlich aufgehoben ist, und aufgehoben seyn soll; und daß als Freye und Unabhängige Staaten sie volle Macht und Gewalt haben, Krieg zu führen, Frieden zu machen, Allianzen zu schliessen, Handlung zu errichten, und alles und jedes andere zu thun, was Unabhängigen Staaten von Rechtswegen zukömmt. Und zur Behauptung und Unterstützung dieser Erklärung verpfänden wir, mit vestem Vertrauen auf den Schutz der Göttlichen Vorsehung, uns unter einander unser Leben, unser Vermögen und unser geheiligtes Ehrenwort.

Unterzeichnet auf Befehl und im Namen des Congresses,
John Hancock, Präsident.

Bescheiniget,

Carl Thomson, Secretär.

Quelle: wikisource

Anti-Raucher hätten es besser haben können, ein Vorschlag 20. Februar 2011

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Die, ach so vom Tabakrauch vom Tod bedrohten, Anti-Raucher hätten es besser haben können Es freut mich fast jeden Tag, dass sie jetzt bei einem allfälligen Restaurantbesuch durch eine Rauchwolke von uns draussen-rauchen-Müssenden gehen müssen.

Ein Wunder, dass Anti-Raucher nicht beim Beizeneingang tot umfallen (schöne Vorstellung) Ober besuchen Antis keine Restaurants?

Klar, als Raucher- und Nichtraucherlokale, gekennzeichnete Gastronomiebetriebe würde für sie diesen Nachteil nicht haben. Da es vor dem Rauchverbot nur wenige Nichtraucherlokale gab (das grosse Bedürfnis danach scheint es bei freier Wahl nicht zu geben) wäre ich dafür, das es pro Gemeine ,sagten wir mal, maximal 30% Raucherlokale geben darf. Wirte müssten Lizenzen für ihr Raucherlokal ersteigern. Das gäbe auch ein bisschen Geld in die Gemeindekasse, so dass sie ev. die Steuern senken könnten.

Wirte sind Unternehmer. Sie würden sich ausrechnen, wie hoch sie mit steigern wollen. Wie viel der Lizenzkosten können sie auf den Bierpreis aufschlagen, wie viel neue Gäste werden sie haben. Schlussendlich bezahlen wir Raucher für die Lizenzen, also schon wieder bekommt der Staat Geld von uns. Diesmal, im Gegensatz zur Tabaksteuer, würde ich gerne bezahlen; ich bekomme auch etwas dafür: ich darf zum Bier und zu Gesprächen Rauchen. Das wäre eine guteidgenössische Kompromisslösung, die die Interessen von Rauchern und Nichtrauchern berücksichtigt. Mit der Tabaksteuer unterstütze ich zwangsweise die Lungenliga, AT usw., genau die Organisationen, die uns Raucher nicht als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft haben wollen.

Nein, es ist nicht witzig: wir müssen die Diffamierungen uns gegenüber auch noch selber bezahlen. Jetzt ist die Situation doch so, dass Raucher von Zeit zu Zeit das Lokal für eine Zigarette verlassen und ihre nichtrauchenden Kollegen zurücklassen. Weil die nichtrauchenden Kollegen nicht alleine zurückgelassen werden wollen und auch nichts verpassen wollen, werden sie mit nach draussen gehen.

Ob sie dann beginnen mitzurauchen sei mal dahingestellt. Könnte die Folge von Rauchverboten sein, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem Rauchen beginnen?

Ein klassisches Eigengoal! Nur: wie viel Nachdenken und Vernunft kann man von Ideologen erwarten?

Argumente der Menschheitsschützer: Rauchverbote 3/4 29. November 2010

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Rauchverbote in Gastronomiebetrieben und einheitliche Zigarettenpackungen schützen die Jugend
Bisher wurde uns unter dem Vorwand „Nichtraucherschutz“ ein Rauchverbot aufgeschwatzt. Inzwischen scheint es so zu sein, dass die Farbe der Zigi-Päckchen gefährlich ist.
Gut zu wissen.

Deshalb sollen einheitliche Päckli eingeführt und, wie es aussieht, auch in den nächsten Jahren umgesetzt werden.

Wie viele 10 oder 12-Jährige haben Sie schon um 2 Uhr früh in Bars und Diskotheken angetroffen?
Ich noch keinen.
Kinder gehören um diese Zeit ins Bett. 10- und 12-Jährige, die um diese Zeit in Bars herumhängen haben ein grösseres Problem als den Passivrauch. Vor ca. 25 Jahren gab es für wenige Monate Zigaretten der Marke „DEATH“ zu kaufen, schwarz, mit Totenkopf und der , noch nicht obligatorischen Warnung „Tabak gefährdet die Gesundheit“. Dieser Markenname ist doch die ultimative Warnung. „Rauch ist tödlich“ ist nur pipifax dagegen. Für uns Jugendliche, ich war damals ca. 18 Jahre alt, war die Marke cool: wir haben diese Marke nur wegen des Namens gekauft. Wie viel Jugendliche angefangen zu Rauchen, weil sie auch cool sein wollten, entzieht sich meiner Kenntnis.
Jugendliche wollen cool sein.
Ihre Vorbilder und Helden sind und waren schon immer die Rebellen der Zeit.
Es gab Zeiten, da war es James Dean, in anderen Zeiten hiess er John Lennon und in der heutigen Zeit sind es wir Raucher.
Wir, die uns nicht ganz an die obrigkeitlich Wünsche halten, wir, die sich von Zeit zu Zeit eine kurz Pause gönnen, wir, die von einigen sogar aus der Gesellschaft verstossen wollen.
Wir sind die Rebellen und damit zu Vorbildern der Jugend geworden.
Ja, von den Gutmenschen und Jugendschützern dazu gemacht worden,
bravo!

Jugendliche ahmen ihre Vorbildern nach. Sie beginnen auch zu rauchen.
Wie war das nochmal mit dem Jugendschutz?

Haben Anti-Raucher ein so schlechtes Gedächtnis, dass sie sich nicht mehr an ihre Jugendzeit erinnern können? Vielleicht hätten sie rauchen sollen.
Rauchen fördert das Erinnerungsvermögen (siehe unten)

Wenn wir Erwachsenen nicht mehr auswärts, in Restaurants und Bars rauchen dürfen, gehen wir früher nach Hause.
Weil wir Raucher verantwortungslose Gesellen sind (das behaupten Anti-Raucher) werden wir in der Wohnung, nicht auf dem Balkon rauchen. In der Wohnung, genau an dem Ort, wo Kinder und Jugendliche schutzlos dem Rauch ausgeliefert sind.
Das letzte gilt natürlich nur, wenn wir Raucher so verantwortungslos wären wie Gutmenschen und Menschheitsbeglücker behaupten.
Jugendschutz durch Rauchverbote?
Mir scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

Schokoladen- und Kaugummizigaretten animieren Kinder, richtige Zigaretten zu Rauchen
Mit diesem Argument wurden sie auch verboten. Wie du sicher erwartest, halte ich auch dieses Argument für Blödsinn. Da hast du Recht und zwar aus folgenden Grund: Wer erinnert sich noch an die Schokoladen- und Kaugummizigaretten? Die waren doch langweilig: sie boten kaum Spielmöglichkeiten. Es wurde durch Umfragen ermittelt, dass heutige Raucher öfters mit diesen Zigarettenformen gespielt haben sollen als heutige Nichtraucher. Daraus könnte man auch ableiten, dass sich Raucher besser daran erinnern, was sie als 12-Jährige getan haben, Raucher also ein besseres Gedächtnis haben. Könnte man auch aus dieser Umfrage auch ableiten. Könnte man …

Wenn Rauchverbote eingeführt werden, werden Nichtraucher und Familien die Restaurants stürmen und Wirte reich machen.
Ich frage mich, wo all die Familien geblieben sind. Während meiner, inzwischen kürzeren, Restaurantbesuchen habe ich nichts davon mitbekommen.
Wirte sind Unternehmer. Wenn sie die Chance sähen, mit einem Nichtraucherrestaurant mehr zu verdienen als mit einem Restaurant, in dem geraucht werden darf, hätten sie schon lange umgestellt.
Vor dem Rauchverbot war es doch so, dass es wenige Nichtraucherrestaurants gab. Diese waren, ausser den gediegenen, guten Speiserestaurants, meist halbleer und wechselten oft den Besitzer.
Das Bedürfnis scheint nicht besonders gross gewesen zu sein.

Raucherbeizen haben einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber Nichtraucherlokalen.
Das muss, laut Anti-Rauchern, korrigiert werden. Zum ersten Teil: Ich stimme euch nicht nur zu, vielmehr sage ich genau das schon lange.
Den wirtschaftlichen Vorteil hat derjenige, der ein Produkt herstellt oder eine Dienstleistung erbringt, die einem Bedürfnis entsprechen und damit nachgerfagt werden. In der Zeit vor dem Rauchverbot was es offensichtlich: Raucherbeizen haben rentiert, Nichtraucherlokale waren halb leer und wechselten öfters den Besitzer. Ich habe gar nichts gegen Nichtraucherlokale, wenn der Besitzer oder Pächter das so für sein Lokal bestimmt. Die, die ein gediegenes Ambiente und vorzügliche Speisen bieten haben mich als Kunde, die anderen nicht. Für ein solches Speiselokal kann ich mich begeistern, auch ich esse nicht gerne im Tabakqualm. Mit einer Bar daneben, um bei einem guten Whisky, guten Gesprächen unter Freunden und einer Zigarre den Abend ausklingen zu lassen…… super.

In dieser Serie sind erschienen:

Teil 1

  • Rauchen ist gesundheitsschädlich
  • Raucher schädigen andere Menschen durch Passivrauch
  • Tabakrauch ist in jeder Konzentration gesundheitsschädlich
  • Die Tabakindustrie will weltweit die Raucher umbringen
  • Die Tabakindustrie hat die Politik und Medien so unterwandert, dass sich kaum ein Politiker getraut, über die Gefahren des Tabakkonsums zu sprechen

Teil 2


Teil 3

Argumente der Menschheitsschützer: Rauchverbote 2/4 26. November 2010

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Alle Raucher wollen aufhören zu Rauchen
Alle Raucher? Es wird sicher solche geben.

Ich nicht, nach diesen verlogenen Bevormundungskampagnen erst recht nicht. (postpupertärer Trotz?) Ich kenne auch keinen einzigen Raucher, der aufhören will.
Ich kenne solche, die sagen: „Jetzt erst recht, ich lassen mich nicht Bevormunden“.

Die optimale Einstellung, um mit dem Rauchen aufzuhören, nicht?
Juli Zäh sagt in Interviews, dass Rauchen für sie inzwischen ein politischer Akt sei..
Wir sind es nur leid, als asoziale Wesen hingestellt und dabei noch kräftig abgezockt zu werden.

Als Massnahme gegen den Zigarrenschmuggel muss die Tabaksteuer erhöht werden
Dieses Argument kann für Tabaksteuer-Erhöhungen bis ins Unendliche missbraucht werden.

Sie muss immer erhöht werden, weil der so immer Tabakschmuggel zunimmt.

Da wird die Folge der hohen Tabaksteuern (Schmuggel) mit der Ursachen des Schmuggel (Tabaksteuer) bekämpft.

Wenn es ihnen zu Hause zu kalt ist, weil ein Fenster offen ist, werden sie wohl nicht (als Bekämpfung zum zu kalt sein) alle anderen Fenster nicht auch noch aufreissen.
Höhere Tabaksteuern führen zu mehr Schmuggel, mehr Schmuggel führt zu höheren Tabaksteuern……….
Zigarettenschmuggel ist die Folge von hohen Tabaksteuern.
Schmuggelware hat 3 Nachteile:

  1. Sie gefährden die Einnahmequelle des Staates, dadurch müssen andere Steuern erhöht werden.
  2. Sie gefährdet Einnahmen von Kiosken, Tabakläden und Tankstellen und damit die Existenz von Inhabern und Mitarbeitern solcher Betriebe.
  3. Sie nützen dem organisierten Verbrechen. Indem sie immense Mengen Geld in die Kassen dieser dunklen Gestalten spülen, gefährden hohe Tabaksteuern (die Ursache, nicht die Folge, des Schmuggels) Existenzen und Unabhängigkeiten von diversen, normalen Wirtschaftsbetrieben und die Unabhängigkeit und Freiheit von Politik und Gesellschaft. Die immensen Gewinne der Mafia müssen schliesslich investiert werden. Wollen sie wirklich einer Firma arbeiten, die einem Mafiosi gehört?

Wie überall gilt: wer zahlt, befiehlt.

Rauchen führt zu höheren Kosten bei Krankenkassen und damit zu höheren Beiträgen, sie gefährden die Sozialwerke wie zum Beispiel die IV
Das kann schon sein, obwohl es Studien gibt die zeigen, dass gesunde, schlanke Menschen mehr Gesundheitskosten verursachen als übergewichtige Raucher.
Raucher sterben früher am billigen Krankheiten wie z. Bsp. Lungenkrebs (wird wenigsten behauptet) als Nichtraucher.
Das BAG behauptet, dass Raucher 10 Jahre früher als Nichtraucher sterben.
Im hohen Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit von Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson zu. Das sind die teuren Krankheiten.
Bis das Risiko, an diesen teuren Krankheiten zu erkranken relevant wird, sind Raucher schon längst tot.
Dazu kommt noch das ganze Thema „Altersvorsorge/Rente“:

Wenn wir Raucher, wie vom BAG behauptet, 10 Jahre früher sterben als Nichtraucher heisst das auch, dass wir 10 Jahre weniger Rente beziehen. Da macht nur bei der AHV schon 240’000 Franken.

Die Rechnung: 2’000 (Rente pro Monat) * 12 (Monate) *10 (Jahre)  gibt 240’000, also rund eine Viertelmillion pro Raucher

Die Rente der Pensionskasse käme dannnoch dazu.

Man stelle sich mal das Geschrei der Linken vor, wenn die Renten gekürzt werden müssen.

Die Alternative, Rente erst ab 70, entspricht auch nicht den Wünschen der Linken.

Was ist zu tun?

Ganz einfach: hebt die Rauchverbote auf, die AHV spart viele Ausgaben und bekommt unser Tabaksteuer in ihre Kasse. Tabaksteuern bringen immerhin 5% der AHV-Einnahmen, sagt das BAG.

Raucher sind arme, asoziale und rücksichtslose Wesen
Wenn das mit der Tabaksteuererhöhungen so weitergeht sind wir sicher bald arm. Alt Bundesrat Couchepin, damals noch im Amt, konnte sich sogar vorstellen, die Tabaksteuer auf 10 Franken zu erhöhen.
Um nicht wirklich arm zu werden sind wir bald darauf angewiesen, geschmuggelte Zigaretten zu kaufen, quasi als Notwehrmassnahme.
Über die Nachteile von geschmuggelten Zigaretten habe ich mich oben ausgelassen.

Da muss jeder die Vor- und Nachteile für sich, und nur für sich, gut abwägen und dann Entscheiden.

Ja liebe Gutmenschen, Raucher können abwägen und dann entscheiden.

Euch scheint auch entgangen zu sein, dass Nichtraucher dies ebenso gut auch können.
Asozial ist, wie so vieles, nur eine Unterstellung der Anti-Raucher: sie scheint es zu stören, das wir Raucher durchschnittlich geselliger sind als Nichtraucher, wenigstens bis zum Rauchverbot. Heute gehen wir früher nach Hause.

Sie scheint ebenso zu stören, dass es für uns noch andere Wert als nur Gesundheit, Gesundheit gibt.

Ja, ich weiss, gesund sein ist das wichtigste (behaupten die Gesundheitsfaschisten).

Sagt das mal einem, von Geburt an chronisch Kranken.
Es ist schon verflucht: egal was Gutmenschen tun, (uns vor die Tür schicken, Tabaksteuer erhöhen, uns als … diffamieren etc.), es nützt alles nicht: wir hören einfach nicht mit dem Rauchen auf.
Rücksichtslos? Ich merke an mir, und kämpfe immer mehr dagegen, dass ich tatsächlich rücksichtsloser zu werden drohe. Unterbewusst: weshalb soll ich auf Menschen Rücksicht nehmen, die mich nach allen Regeln der Kunst fertig zu machen, mich teilweise schon das Menschsein und Menschenrechte absprechen wollen?

Es gelingt mir noch, rücksichts- und respektvoll mit meinen Mitmenschen umzugehen.

In dieser Serie sind erschienen:

Teil 1

  • Rauchen ist gesundheitsschädlich
  • Raucher schädigen andere Menschen durch Passivrauch
  • Tabakrauch ist in jeder Konzentration gesundheitsschädlich
  • Die Tabakindustrie will weltweit die Raucher umbringen
  • Die Tabakindustrie hat die Politik und Medien so unterwandert, dass sich kaum ein Politiker getraut, über die Gefahren des Tabakkonsums zu sprechen

 

Teil 2

  • alle Raucher wollen aufhören zu Rauchen
  • Als Massnahme gegen den Zigarettenschmuggel muss die Tabaksteuer erhöht werden
  • Rauchen führt zu höheren Kosten bei Krankenkassen und damit zu höheren Beiträgen, es gefährdet die Sozialwerke wie zum Beispiel die IV
  • Raucher sind arme, asoziale und rücksichtslose Wesen

Teil 3

  • Rauchverbote in Gastronomieberieben und einheitliche Zigarettenpackungen schützen die Jugend
  • Schokoladen- und Kaugummizigaretten animieren Knder, richtige Zigaretten zu Rauchen
  • Wenn Rauchvebote eingeführt weden, weden Nichtrucher und Familien die Restaurants stürmen und Wirte reich machen

 

Argumente der Menschheitsschützer: Rauchverbote 1/4 25. November 2010

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Rauchen ist gesundheitsschädlich
Was ist das für ein Argument?
Klar, ja, Rauchen schädige ich meine Gesundheit.
Mit diesem Argument kann man auch

  • Essen (Fett, Glutamat, Pestizide, Acrylamid)
  • Sport (Unfälle, Überlastung der Gelenke, Atemnot)
  • Atmen (Killergas CO2/Klimaerwärmung, Feinstaub, Ozon)
  • Auto fahren (CO2/Klimaerwärmung, Unfälle, mangelnde Bewegung/Verfettung)
  • TV schauen (allg. Verblödung (wäre erwünscht), Strahlung, mangelnde Bewegung/Verfettung)
  • laut Musik hören (Tinnitus)
  • und viel Anderes verbieten.

Hopp hopp, auf ihr Gutmenschen, Menschheitsbeglücker, Menschenretter und Verbotstechnokraten:
Es gibt ein grosses Feld von Gefahren, die nach einem Verbot schreien.
Ein Teil davon ist schon angedacht.

Raucher schädigen andere Menschen durch Passivrauch
Das mag sein. Viele Wissenschaftler vertretten diese These.

Komisch ist nur, dass die Lungenliga eine richtige Inflation, was die Zahl der Passivrauchtoten in der Schweiz betrifft. Von Jahr zu Jahr soll die Zahl der Passivrauchtoten steigen, das bei einer abnehmenden Zahl von Raucher. In der offiziellen Begründung zu ihrer Initiative im Kanton Zürich (2007) schreibt die Lungenliga, in der Schweiz sterbe «täglich ein Mensch an den Folgen des Passivrauchens», was gut 360 Todesfällen pro Jahr entsprechen würde heute schreiben sie auf ihrer Website etwas von über 1’000 Passivrauchtoten (seit ca. 2008). Genauso wie das BAG auch.
Lesen sie dazu den Kommentar in der http://www.nzz.ch/.

Wie kann es bei einer abnehmenden Zahl von Raucher und bei Rauchverboten in vielen Kantonen sein, dass immer mehr Menschen am Passivrauch sterben?
Vielleicht spielen sie nur „Meier„, das Würfelspiel, bei dem derjenige gewinnt, der die grösste Zahl lügt.
Die 3’301 Passivrauchtoten, die das DKFZ 2005 für Deutschland ermittelt hat sind 2/3 über 75 Jahre, die Hälfte über 80 Jahre alt.
Werden Passivraucher älter als Nicht-Passivraucher?
Leider hat die Presse, wie in den letzten Jahren üblich, nur die Zusammenfassung der „Studie“ gelesen.
Die ganze Studie gibt es hier.

Dabei fällt auf, dass keiner der gefährlichen Inhaltsstoffe die MAK-Werte (maximale Arbeitsplatz-Konzentration der SUVA) erreicht. Auch unter der irrigen Annahme, dass die Konzentration des Nebenstromrauches gleich gross ist wie die Konzentration im Raum. Die MAK-Werte der SUVA können sie hier herunterladen.

Oft wird zu diesem Thema Paracelsus („All Ding‘ sind Gift und nichts ohn‘ Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist.“) aus dem 16. Jahrhundert zitiert.
Seither ist die Medizin vielen Irrtümern unterlegen (Geschwindigkeiten über 30 km/h sind gefährlich, Masturbation ist tödlich, Pasivrauchen ist tödlich …). Paracelsus ist für sich allein kein gutes Argument, aber es beeindruckt. Also durchaus brauchbar.
Denen, die behaupten, Tabakrauch sei in jeder Konzentration gesundheitsschädlich. Es gebe keine ungefährlich Konzentration sein gesagt,  dass dann Rauchverbote sinnlos wären weil der Wind den Tabakrauch überall hin verteilt, wenn auch in kleinsten, unmessbaren Konzentrationen.
Diese Behauptung widerspricht dem Zusammenhang von Dosis und Wirkung , (die der Aussage von Paracelsus Recht gibt).
Quelle: Wikipedia

Wenn Raucherbeizen aussen klar als Raucherbeizen bezeichnet sind betritt jeder Nichtraucher aus eigenem Antrieb, im Bewusstsein der potentiellen Schädigung durch den Zigaretten die entsprechenden Betriebe.
Halten Anti-Raucher Nichtraucher für so blöde und nicht eigenverantwortlich, dass sie ihnen nicht zutrauen, selbst zu denken und nach Abwägung der Vor- und Nachteile ihre eigenen Entscheide zu treffen?
Menschen schützen, die nicht geschützt werden wollen, ist Bevormundung.

Tabakrauch sei in jeder Konzentration gesundheitsschädlich.

Die Antwort zu dieser Frage haben sie gerade oben gelesen.

Die Tabaklobby will Kinder zu Abhängigen machen; sie scheuen nicht davor zurück, Werbung auf den Schulwegen von Kindern aufzuhängen
Wo ist nicht „Schulweg von Kindern „? Klar:

  • An Überlandstrassen: dort ist Werbung verboten
  • Mitten auf Feldern: wer hängt schon Werbung dort auf, wo sie niemand sieht?
  • Im Wald: dort gilt das gleiche wie als Feldern mit der Ergänzung: wer schützt Pfadfinder vor dem Betrachten der Tabakwerbung?

Wenn schon, ihr Gutmenschen und selbsternannten Lebensretter, seit ehrlich und konsequent, denkt auch ein bisschen nach (ich weiss, ist nicht für alle einfach) und verbietet jegliche Tabakwerbung.

Die Tabakindustrie will weltweit die Raucher umbringen
Welches wirtschaftlich Denken, welche Hoffnung auf Gewinn, könnte dahinter stecken, die eigenen Kunden umzubringen?
Tote kaufen nichts mehr, weder Zigaretten noch Lebensmittel, Möbel etc.

Die Tabaklobby hat die Politik und Medien so unterwandert und bestochen, dass sich kaum ein Politiker getraut, über die Gefahren der Tabakkonsums zu sprechen
Genau!
Deshalb verbreiten Politiker, Zeitungen und TV-Anstalten täglich neue Schreckensmeldungen über die Gefahren des Rauchens und rufen dazu auf, Raucher zu ächten (natürlich nur unterschwellig, nicht im Klartext)

Ausser für Erdbeben und Vulkanausbrüche sollen wir für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich sein.

Oder kennt jemand schon eine scheinbare Argumentationskette für die Schuld von uns Rauchern an Vulkanausbrüchen

Bitte in den Kommentar schreiben.
Hier gilt:
Jede, noch so blödsinnige, Behauptung findet jemand, der sie ausspricht.

In dieser Serie sind erschienen:

Teil 1

  • Rauchen ist gesundheitsschädlich
  • Raucher schädigen andere Menschen durch Passivrauch
  • Tabakrauch ist in jeder Konzentration gesundheitsschädlich
  • Die Tabakindustrie will weltweit die Raucher umbringen
  • Die Tabakindustrie hat die Politik und Medien so unterwandert, dass sich kaum ein Politiker getraut, über die Gefahren des Tabakkonsums zu sprechen

Teil 2


Teil 3

Wehret euch 20. November 2010

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Es ist soweit:
Nachdem die Initiative der Lungenliga und ihrer Mitkämpfer „Schutz vor Passivrauchen“ am 8. Juni dieses Jahres zusammengekommen ist, ist es für uns an der Zeit, den Kampf dagegen aufzunehmen.

Wir müssen verhindern, dass die Rauchgegner die Schweigespirale mit dem Thema Gesundheit in Lauf bringen können.
Wir müssen vorher die Schweigespirale auf das Thema Freiheit setzen.

Laut Wikipedia bedeutet Schweigespirale, dass eine lautstarke Minderheit den Eindruck erweckt, dass sie die Mehrheitsmeinung vertritt.
Weil niemand isoliert dastehen will schweigt die tatsächliche Mehrheit (sie hat den Eindruck, in der Minderheit zu sein).
Die lautstarke Minderheit wird noch lauter.
Personen aus der Mehrheit schliessen sich der Minderheitsmeinung n, wodurch diese zur echten Mehrheitsmeinung wird. Es will ja niemand als Verlierer dastehen.
Besonders gut funktioniert das bei moralisch aufgeladenen Themen.
Da geht es nicht um richtig oder falsch: es geht um gut oder böse.

Wir müssen das Phänomen Schweigespirale für uns nutzen, BEVOR die Kampagne der Rauchverbieter einsetzt.
Sonst werden wir noch mehr zu asozialen Wesen degradiert.

Es geht nicht um unser Recht, in Restaurants, Zügen etc. rauchen zu dürfen.
Das ist nur Eigennutz.
Damit erhalten wir vielleicht nur Mitleid und werden so noch mehr in die Ecke der asozialen, nicht richtigen, Menschen gedrückt.
Die Menschenschützer und -beglücker werden in ihren Tun gestärkt und fahren ihre kranken, freiheitsfeindlichen Kampagnen weiter.

  • Rauchverbotszonen werden ausgeweitet (private Wohnungen) und hier, Auto etc.), Der Staat ruft schon zum denuzieren auf
  • Einschränkungen von Alkoholkonsum. Eingeschränkte Verkaufszeiten, öffentliche Trinkverbote sind an einigen Orten schon umgesetzt, an anderen in Diskussion. Passivtrinkerschutz?
  • Essen. Dänemark hat gerade eine Fettsteuer eingeführt. In den USA sind für Übergewichtige das Betreten von Restaurants verboten. An anderen Orten dürfen Speisen nicht mehr gesalzen werden. Alles zur Bekämpfung der „Fettsucht
  • Zucker.
  • Kussverbot (nicht lachen) zum Beispiel hier und hier und hier und hier
  • Fleisch. Tierschützer und Ernährungsexperten versuchen uns über die Schädlichkeit von Koteletts, Filets, Suppenhühner usw. für das Klima, den Welthunger, die armen, misshandelten Tiere und für unsere Gesundheit aufzuklären
  • weitere darfst du dir selber aussuchen

Weitere geplante Einschränkungen werden mit Kinder- und Jugendschutz, dem Klima etc. begründet.

Es werden alle betroffen sein.

Wenn wir unser Freiheit erhalten wollen müssen wir den Kampf jetzt aufnehmen.
Es geht nicht um das Rauchverbot, das ist nur ein Symbol.

Es geht um die Freiheit aller Menschen in diesem Land.

Was ist zu tun?

Ich empfehle ALLEN mit ihrem Umfeld zu sprechen und aufzuklären. Ich halte es als unerheblich, ob Passivrauchen schädlich ist oder nicht. Diese Argumentationskette führt in eine Sackgasse.
„Ja, Rauchen ist gesundheitsschädlich“, das kann man gut und gerne zugeben.
„Es gibt Gruppierungen, die behaupten, dass Passivrauchen gesundheitsschädlich sei“ Wenn du die Frage offen lässt kannst du einer Gesundheitsdiskussion ausweichen und die Frage offen lassen.
Nehmt lieber die Argumente von LL/WHO/BAG auseinander und zeigt auf, dass sie unglaubwürdig sind. Vor der Rauchverbotsabstimmung im Kt. ZH gab es laut Lungenliga erst 400 und BAG 300 Passivrauchtote pro Jahr. Heute sollen es über 1’000 sein.
Welche Inflation!
Die spielen „Meier„, das Würfelspiel bei dem der gewinnt, das die höchste Zahl lügt. Glaubwürdig?

Ich argumentiere auf 3 Ebenen:

  1. Nichtraucher, die in eine verrauchte Beiz (Kneipe) gehen tun, dies freiwillig, aus eigenem Antrieb und im vollen Bewusstsein um die angeblichen Konsequenzen. Sie brauchen und wollen nicht geschützt werden.
  2. Die WHO/Lungenliga/BAG und andere Menschheitsschützer sind unglaubwürdig: die WHO erzählt viele Dinge. Drei davon lohnen sich zusammen erwähnt zu werden:
    • 1/6tel der Erdbevölkerung raucht, also ca. 1 Milliarde Menschen
    • jedes Jahr sterben 5 Millionen Raucher
    • fast jeder Raucher stirbt am Rauchen.
    • Das heisst doch zusammengenommen, dass, wenn „fast jeder“ 50% heisst, Raucher 100 Jahre alt werden, wenn „fast jeder“, 100% heisst, der Raucher 200 Jahre alt wird. Nein, ich glaube nicht, dass Raucher so alt werden, aber jeder halbintelligente Buchhaltungsfälscher schaut, anders als die WHO, dass die gefälschten Zahlen zueinander passen
      – die WHO lügt, mindestens bei einer dieser Zahlen.
      – WHO-Daten sind also nicht glaubwürdig sondern unverfroren verbreitete Falschdaten und Lügen.
      Zur Rechnung: wenn jedes Jahr 5 Millionen sterben geht es 200 Jahre, bis eine Milliarde gestorben ist.

  3. Zeige das Weltbild der Menschheitsbeglücker und ihrer Vandalen auf (siehe unten)Lasse dich auf eine Diskussion ein, bzw. stosse sie an, um über die Gefährlichkeit von Alkohol, Autofahren etc. zu reden und frage, ob dies auch alles verboten werden sollte. Lasst die Leute argumentieren, warum es so sein soll.
    Sie sagen sowieso, dass nicht davon verboten werden solle und erkennen die Konsequenzen der Haltung von der Lungenliga/WHO/BAG.
    Hoppla, ihr habt sie schon fast im Sack.

Rauchen macht, gemäss Ziggipäckli-Bildern impotent. In den 50er/60er Jahren rauchten 80% der Männer. Starb deshalb damals die Menschheit fast aus? Können wir uns heute bei 1/4 Raucher vor Kinder fast nicht mehr retten?
Die Realität: In den 50er und 60er Jahren war der Babyboom, dann kam die Pille, die Frauen impotent machte. Heute habe wir ein Problem mit zu wenig Nachwuchs. Erhält oder fördert Rauchen die Potenz? Natürlich nicht, es gibt andere Gründe. Die Geschichte zeigt nur, dass das mit der Impotenz eine weitere Lüge ist, die Angst und schrecken verbreiten will. Welcher Mann will schon impotent werden?

Nichtraucher haben keine Ahnung, was auf den Päckchen drauf ist. Ich habe immer eins mit den Lungen, woher kommen die (Mord, unterlassene Hilfeleistung oder nur Betrug mit Modellen oder mit Photoshop?) und eins mit der Spritze dabei. Die Spritze stellt doch Raucher mit Heroinsüchtigen gleich. Nichtraucher sind meist schockiert.

Wenn ihr unangebrachte Videos, Bilder und Websites der Anti-Raucher bsp. Lungenliga-Mafia-Tote sieht: speichert sie auf dem Smartphone, zeigt diese umher und begründet damit eure Meinung zur Lungenliga und deren Gesinnung und Menschenbild.

Wenn ihr selbst in den weiten Tiefen des Internets etwas gefunden habt:
Postet es als Kommentar.
Die Botschaft lautet doch: Mein Körper gehört nicht mehr mir, sondern der Lungenliga, dem Staat und der Gesellschaft.
Das ist nichts anderes als Leibeigenschaft und Sklaverei!

Spreche mit den Leuten, aber nicht missionarisch. Das missionieren können wir gerne den Passivrauch- und anderen Gläubigen überlassen.
Unsere Argumentation beruht nicht auf Glauben, wir sind nicht religiös. Wir sind auf dem Boden de Freiheit.
Nutze Argumente, stellt Fragen und lasst den Andern argumentieren (das geht nicht ohne Widersprüche, die jeder merkt und hoffentlich geht ihm/ihr ein Licht auf).

Spreche mit Rauchern während der Ziggipause vor der Beiz über die LL-Initiative und dessen Menschenbild, munitioniere sie mit Argumenten und fordert sie auf, auch mit den Leuten zu sprechen und zu argumentieren.
„Müssen wir in Zukunft auch das Bier nach draussen mitnehmen, wenn wir es trinken wollen?“
Hier gibt es einen erschreckenden Bericht über das Passivtrinken.

Lasst wenn möglich gar nicht auf die Argumentationskette Gesundheit ein. Ihr könnt offen zugeben, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist und bei Bedarf auch Passivrauchen.
So könnt ihr um eine Gesundheitsdebatte herumkommen („Was willst du streiten? Ich habe dir ja Recht gegeben!“
Im Themenkreis Gesundheit haben wir keine Chance. Das Thema heisst Freiheit. Erzähle, wo der Staat überall in unsere Freiheit eingreift, oder besser: lasst es euch vom Gegenüber erklären. Er ruft sich so selber in Erinnerung, wo alles seine Freiheit und sein Lebensstil gefährdet ist.
Erzählt nichts, das als Verschwörungstheorie ausgelegt werden kann (Pharmalobby, neue Weltordnung etc.). Das untergräbt nur eure Glaubwürdigkeit. Wir müssen die Glaubwürdigkeit von LL/WHO/BAG untergraben, indem wir ihre Lügen und Betrüge offen legen.
Das ist nicht schwierig.

Spreche nicht von Relativem Risiko 1.16, das versteht niemand, kann angezweifelt werden und sind im Themenkreis Freiheit irrelevant. Ihr werden höchstens in den Themenkreis Gesundheit abdriften.
Nutze die Argumente und Zahlen der Gegenseite (LL/WHO/BAG), denn die können nicht angezweifelt werden und zeige auf, wie absurd diese sind.

Nutze nicht alle Argumente aufs Mal: das wirkt missionarisch.
Du kannst vorsichtig einzelne Argumentationsketten ausprobieren.
Du wirst merken, welche Ebene am besten funktioniert.
Mache den Kampf um die Freiheit nicht zu deiner Mission.
Wenn du keinen Bock darauf hast, vielleicht morgen wieder, ist das in Ordnung:
Das Leben ist dazu da, Spass zu machen.

Wir MÜSSEN diesen Kampf gewinnen.

Die Freiheit zum nicht von selbst zurück.
Sie musste zu jeder Zeit erkämpft werden.
Das war das Ziel von Revolutionen und Bürgerkriegen.

Helft mit, die Freiheit aller Menschen zu retten.
Jetzt.

vom Libanon lernen? 27. März 2010

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unter dem Titel

Kann die Schweiz von Libanon lernen?

erschien am Donnerstag ein interessanter Artikel in der NZZ:

Letzte Woche wollte der libysche Botschafter in Damaskus seinem libanesischen Kollegen eine Einladung zur arabischen Gipfelkonferenz in Libyens Hauptstadt Tripolis Ende März übergeben. Auf Anweisung seiner Regierung weigerte sich der Libanese jedoch, das Couvert auch nur anzunehmen. Diese Form der Einladung verstosse gegen das Protokoll, welches dafür den Besuch eines hochrangigen Vertreters in Beirut verlange. Als Schweizer reibt man sich die Augen: Wie wagt es ein kleines Land, dessen Einwohner die Hälfte der Eidgenossenschaft ausmachen, dem fürchterlichen Ghadhafi die kalte Schulter zu zeigen?
Der refüsierte Brief ist nicht die erste libanesische Brüskierung Libyens.

Das frage ich mich auch:
wie kann die libanesische Regierung einfach so mit libyschen Würdenträger umgehen?
Was erlauben die sich eigentlich, Ghadhafi nicht die Füsse zu küssen.

Da kann der Libanon noch viel von der Schweiz lernen🙂

weiter im Text.

Verglichen mit jenem der Libanesen ist der Streit der Eidgenossen mit Ghadhafi ein Sturm im Wasserglas. Der Disput der beiden arabischen Länder wurde nicht durch Schläge auf eine Kammerzofe ausgelöst, sondern durch die mutmassliche Entführung eines angesehenen Geistlichen.(..)

Laut einer libanesischen Zeitung droht Libyen mit wirtschaftlichen Konsequenzen und der Ausschaffung der im Land lebenden Libanesen, sollte Libanon den Gipfel boykottieren. Dies scheint in Beirut jedoch keine besondere Aufregung zu verursachen, obwohl auch Libanon ein internationaler Finanz- und Handelsplatz ist.(…)

Aber man hat nie darauf verzichtet, von Ghadhafi Auskunft über das Schicksal von Imam Mussa Sadr zu verlangen.

Der Libanon, ein Land mit halb soviel Einwohnern wie die Schweiz, hat sich entschieden, standhaft zu sein und keinen Bückling zu machen.

Sie ziehen das schon seit über 30  Jahren durch.

Wer ist den Iman Mussa Sadr?

Im NZZ-Artikel steht:

Im August 1978 verschwand der politische und geistige Führer der libanesischen Schiiten, der Imam Mussa Sadr

Also niemand?
Oder wenigsten unwichtiger für Gesellschaft und Staat als ein Geschäftsmann?

Besoffen sein ist strafbar 10. März 2010

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Heute berichtet die Presse, dass der Alkohol-Knast in Zürich eröffnet wurde.

Die “Übernachtung” soll CHF 950 pro Tag kosten. Tagesanzeiger

Schön sagt es der Noch-Gesundheitsvorsteher Robert Neukomm (SP):

[…] sondern die Betrunkenen die Übernachtung in der Ausnüchterungszelle selbst berappen müssen, sei «auch vom erzieherischen Aspekt her richtig»

Weitere kann man im Tagi lesen:

Ausserdem würden die Spitäler und die Regionalwachen, wo straffällige Betrunkene bisher ausgenüchtert wurden, entlastet.

Ich dachte, es ginge um Besoffene?

Sind Besoffene per se schon straffällig?
Saufen ist doch (noch!) nicht verboten.
Besoffen sein hingegen schon?
Seit wann?
Die NZZ berichtet

Als Beispiele nennt Maurer Betrunkene, die im Schnee einschlafen, junge Männer, die Gewalt suchen, oder Frauen, die wegen ihres Zustandes leicht Opfer sexueller Übergriffe werden könnten.

zusammengefasst

Besoffen sein ist strafbar geworden

auch wenn es noch kein gesetzlicher Verbot gibt.

SVP-Phobie der SP scheint endlos zu sein 11. Februar 2010

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Man glaubt es nicht:

Die SVP springt auf die „Abzocker-Initiative“ bzw. eine ähnlich Idee, von Thomas Minder auf.

Die SP, die sich auch für die Initiative einsetzt, hat gar keine Freude.

So berichtet heute der Tagesanzeiger:

Machtvoller Schulterschluss: Die SVP steigt zu Minder ins Boot

«Die Abzocker-Initiative ist den Vorschlägen des Ständerats vorzuziehen», sagte SVP-Vizepräsident Christoph Blocher vor den Medien in Bern. Gleichzeitig bezeichnete er Minders Vorschläge als zu rigide und starr.Deshalb habe die SVP mit Minder eine Einigung gesucht. Falls das Parlament auf diese Einigungsvorlage nicht eintrete, werde die SVP die Initiative unterstützen. (…)

In einer ersten Reaktion erteilte die SP dieser Einschätzung eine Absage. Die von Minder und der SVP präsentierte Lösung komme einer Verzögerungstaktik gleich. «Offenbar hat die SVP Angst vor dem Volk und scheut eine rasche Abstimmung über ein dringendes Problem», hiess es in einem Communiqué.

Was die SP meint, kannst du hier lesen

Man glaubt es nicht?

Doch, das ist typisch SP:

Wenn die SVP für etwas ist, wird ihr von der SP unlautere Gründe unterstellt.

Liebe SP-Leute:

Ich warte schon seit Jahren darauf, dass ihr wieder einmal Politik statt SVP-Bashing macht.

Wenn die SVP die gleichen Ziele wie ihr habt: seit froh drum

wie gehabt: Bank baut Mist, Politiker gehorchen und wir (du und ich) haben den Schaden 3. Februar 2010

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Schon wieder,

setzt sich der Schweizer Staat für Belange der Banken ein.

Kein Wunder sieht es von aussen so aus, als sei der Staat und die Banken das Gleiche und die Schweiz helfe mit, andere Staaten zu betrügen.

Es wäre mal eine Distanzierung des Staates von den Machenschaften der Banken angesagt.

Es wäre für den Bundesrat angebracht, sich auch für die CD (bzw. eine Kopie davon) zu interessieren, um sie der Bundesanwaltschaft zu übergeben. Die sollen dann abklären, ob die betroffene Bank legal oder illegal gehandelt hat.

Wir könnten zeigen:

jawohl, wir nehmen das Problem Steuerhinterziehung/-betrug ernst und tun etwas dagegen.

Wir stehen auf der Seite der solitarischen Zusammenarbeit mit anderen Staaten und nicht auf der Seite der Berüger.

Zur Zeit sieht es anders aus.

Statt:

wir schützen illegale Handlungen der Banken.

Das derzeitige Verhalten, der Politik ist nicht geeignet, unser Ansehen im Ausland zu verbessert.

Ich mag es nicht mehr ansehen, die „unsere“ Regierung uns zu Mittätern der Banken macht.

Ich weiss nicht so recht.

Bin ich mit meiner Sichtweise falsch gewickelt oder sitzen nur Idioten im Bundesrat (siehe auch Libyen, UBS-USA etc.)?

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