jump to navigation

wie gehabt: Bank baut Mist, Politiker gehorchen und wir (du und ich) haben den Schaden 3. Februar 2010

Posted by kikrisenf in Uncategorized.
Tags: , ,
trackback

Schon wieder,

setzt sich der Schweizer Staat für Belange der Banken ein.

Kein Wunder sieht es von aussen so aus, als sei der Staat und die Banken das Gleiche und die Schweiz helfe mit, andere Staaten zu betrügen.

Es wäre mal eine Distanzierung des Staates von den Machenschaften der Banken angesagt.

Es wäre für den Bundesrat angebracht, sich auch für die CD (bzw. eine Kopie davon) zu interessieren, um sie der Bundesanwaltschaft zu übergeben. Die sollen dann abklären, ob die betroffene Bank legal oder illegal gehandelt hat.

Wir könnten zeigen:

jawohl, wir nehmen das Problem Steuerhinterziehung/-betrug ernst und tun etwas dagegen.

Wir stehen auf der Seite der solitarischen Zusammenarbeit mit anderen Staaten und nicht auf der Seite der Berüger.

Zur Zeit sieht es anders aus.

Statt:

wir schützen illegale Handlungen der Banken.

Das derzeitige Verhalten, der Politik ist nicht geeignet, unser Ansehen im Ausland zu verbessert.

Ich mag es nicht mehr ansehen, die „unsere“ Regierung uns zu Mittätern der Banken macht.

Ich weiss nicht so recht.

Bin ich mit meiner Sichtweise falsch gewickelt oder sitzen nur Idioten im Bundesrat (siehe auch Libyen, UBS-USA etc.)?

Advertisements

Kommentare»

1. Paramantus - 21. Februar 2010

Es ist vielleicht ein Trost, dass es in jedem anderen westlichen Staat genauso zugeht… :-/

2. kikri - 22. Februar 2010

Ein schwacher Trost.
Wenn ich als Kind meinen Eltern gegenüber gesagt habe: „Die Anderen dürfen/machen auch…“ hat es geheissen: „Wenn die Anderen aus dem Balkon springen, würdest du auch?“

Es sieht doch so aus, dass sich die politische Schweiz für deutsche Steuerbetrüger einsetzt.
Die ganze CD-Geschichte ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft (Datenklau) und sicher nicht für die Politik.
Ja, ja, unser Bundesrat mit verlorenem Gesicht… (Merz)

3. Carolus Magnus - 25. Februar 2010

Wenn du meinst, der gläserne Bürger sei erstrebenswert und der automatische Datenaustausch von Bankkundendaten rund um den Globus eine tolle Sache, dann siehst du das tatsächlich falsch.

Liebe Grüße
Carolus Magnus

4. Carolus Magnus - 25. Februar 2010

25.02.2010 12:17

Gott-sei-Dank

«Der Bundesrat befürworte eine «weitgehende Kooperation» bei Steuerdelikten, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Den «gläsernen Bürger» im Sinne eines automatischen Informationsaustausches lehne er hingegen ab.»

Cash

Liebe Grüße
Carolus Magnus

5. kikrisenf - 25. Februar 2010

Den Satz Es wäre für den Bundesrat angebracht, sich auch für die CD…… würde ich heute nicht mehr schreiben.
Auch ich habe dazugelernt. 😉

Der Schweizer Staat bzw. die Staatsanwaltschaft hat sich nur mit der Tatsache, dass Daten geklaut wurden, zu beschäftigen (falls es verboten ist).

Dass sich der deutsche Staat als Hehler betätigen will ist sein Problem.
Wie glaubwürdig kann ein Hehler die Verfehlungen seiner Bürger verurteilen?

Noch schlimmer wäre, wenn es die CD nicht gäbe, d.h. die dt. Regierung hat die Bevölkerung einmal mehr, diesmal für alle offensichtlich, angelogen.

6. Carolus Magnus - 4. März 2010

Das Bundesland NRW hat 2.5 Mio. € für die CD bezahlt, es gibt sie also doch.

Carolus Magnus

kikrisenf - 5. März 2010

Jetzt müssen sich die Leute beeilen, sich selbst anzuzeigen.
Wenn es nicht schon zu spät ist.

7. Roulette Trick - 28. August 2010

Eigentlich n brauchbarer Beitrag, aber könnt ihr im nächsten Post nicht n wenig umfassender schreiben? Dies wäre in der Tat super 🙂


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: