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Klima-Alarmisten erlauben uns noch das Atmen 3. Februar 2010

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Der WWF fordert den CO2-Ausstoss um 95% zu senken.

Die klimaschädlichen CO2-Emissionen müssen bis 2050 weltweit um 80% gesenkt werden (in Industrieländern um 95%).

Wer es nicht glaubt, kann es hier nachlesen.

Auf was müssen wir verzichten um dieses Ziel zu erreichen? In der Schweiz ist der CO2-Ausstoss ca. 7 Tonnen pro Person und Jahr. Davon fallen 300 bis 500 kg durchs Ausatmen an. Das sind 4.3 bis 7.1 Prozent.

Wenn uns das Atmen zugestanden wird kann der CO2-Ausstoss um maximal 95.7 bis 92.9 % gesenkt werden.

Das wirft uns nicht ins Mittelalter zurück. Wir werden nicht mal die Lebensqualität der Steinzeitmenschen erreichen. Die konnten wenigsten ein Feuer in der Höhle zum Heizen und Kochen haben.

Wenn man das einstehende CO2 bei der Produktion im Ausland zum CO2 in der Schweiz hinzuzählt wird wird auch das Atmen knapp bis unmöglich.

Damit wird die Umwelt maximal geschützt; die Menschheit stirbt aus.

Sind sich WWF und Konsorten darüber im Klaren?

Sind sie nur naiv oder sind es „nur“ zynische, potentielle Massenmörder?

Vertrauen in Klimarat schmilzt weg 31. Januar 2010

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So titelt heute die NZZ am Sonntag

Eine falsche Prognose über den Rückgang der Gletscher im Himalaja und Politik statt Wissenschaft: Der Weltklimarat steht in der Kritik. Jetzt fordern Klimaforscher Reformen – und den Rücktritt von IPCC-Chef Pachauri.

Statt das Auswahlverfahren (des neuen IPPC-Berichtes) voranzutreiben, müssen sie sich mit wachsender Kritik an ihrer Arbeit herumschlagen.

Ein IPCC-Dementi jagt das nächste. Und auch wenn Rajendra Pachauri, der Chef des Uno-Klimarats, gegenüber der BBC trotzig erklärt, er habe keine Lust, «den Klima-Skeptikern einen Gefallen zu tun» und den Vorsitz des IPCC abzugeben, könnte genau das geschehen.

Schon bald tauchten im Internet vertrauliche E-Mails und Dokumente von Forschern der Climate Research Unit (CRU) auf, die an den IPCC-Berichten prominent beteiligt waren. Neben harmlosen Lästereien enthielten sie auch üble Beschimpfungen von Klima-Skeptikern und Überlegungen, wie ihnen bestimmte Daten vorenthalten werden könnten.Eine weltweite Verschwörung von Klima-Alarmisten oder nur schon «eine koordinierte Kampagne zur Verschleierung von wissenschaftlichen Informationen» (…)

und so weiter, und so fort

Den Artikel gibt es hier.

Den habe ich nichts hinzuzufügen.

die freudige Nachricht 26. Januar 2010

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Wenn man mit Gras oder Habli erwischt wird, soll es in Zukunft keinen Eintrag in irgendeine Datenbank geben.

In Zukunft wird es nur noch heissen: Busse bezahlen und gut ist.

Also ähnlich, wie es heute beim Schwarzfahren oder zu lange Parkieren ist.

Das teuer gekaufte Gras wird wahrscheinlich abgegeben werden müssen, so wie bisher.

Das Telefon zum beim Lieferanten nachzubestellen und der Weg, das Produkt abzuholen wird voraussichtlich niemandem erspart bleiben.

Schön, geht die Politik einen Schritt auf die Realität zu.

Nach der abgelehnten Hanf-Initiative (Herbst 2008) wird der entscheidende Schritt noch ein bisschen auf sich warten lassen.

Es wird langsam Zeit, Cannabis wie Zigaretten zu behandeln:

  • Ab einem festgelegten Alter (Bsp. ab 18) ist es frei erhältlich
  • Es ist eine Cannabis-Steuer drauf
  • Rauchverbot in öffentlich zugänglichen Orten (Restaurant, Behörden, Post, Bahnhof ..) und am Arbeitsplatz
  • Zusätzlich natürlich ein Verbot, beknifft Auto zu fahren. Da muss ein realistischer Grenzwert her. Nulltoleranz taugt nichts

Ist die CVP ferngesteuert? 20. Januar 2010

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So lesen wir heute im Tagesanzeiger einen Artikel über die geheimen Treffen von Alphatieren aus Wirtschaft und Politik

Rive-Reine: Die geheimste Konferenz der Schweiz.

Einmal im Jahr treffen sich seit 35 Jahren die Topmanager der Schweiz mit Toppolitikern. Ohne jede Publizität. Dieses Jahr kam zum ersten Mal Protest. Und damit die Presse.

(…) Eingeladen sind nur Chefs: die 40 mächtigsten Schweizer Konzernbosse plus einige Politiker: nur Partei- oder Fraktionschefs der Bundesratsparteien. Dazu ein einsamer Gewerkschaftsboss. Zwei Priester. Und zwei Bundesräte.

(..)«Es gibt dieses Jahr bei Rive nur zwei wirklich wichtige Themen: die Bekämpfung der Abzocker-Initiative. Davor fürchtet man sich sehr. Und die Frage, wie Taxen für Boni und Banken zu vermeiden sind.»

(..) Und die Politik? Irrt sich der zitierte Berater nicht, so wird dieses Jahr vor allem CVP-Präsident Christoph Darbellay bei Rive-Reine Rat erhalten: Die CVP hatte am Morgen noch angekündigt, einen Gegenvorschlag zur Abzocker-Initiative ausarbeiten zu wollen, um diese zu verhindern.

In der NZZ steht heute:

CVP stösst auf Gegenwehr

Gegenvorschlag zur Abzocker-Initiative löst Kopfschütteln aus

Die Forderung der CVP nach einem direkten Gegenvorschlag zur Abzocker-Initiative stösst auf Unverständnis. Initiant Thomas Minder spricht von einem unausgegorenen Schnellschuss, die SP wittert Verzögerungstaktik.

(..) Konkret schlägt die CVP zum Beispiel eine klare Kompetenzverteilung bei der Festlegung von Verwaltungsratshonoraren vor, die Beibehaltung des Organstimmrechts in den Unternehmen sowie einen neuen Ansatz zur Lösung des Problems der so genannten Dispo-Aktien.

Damit soll einerseits garantiert bleiben, dass die Unternehmen bei der Festlegung ihrer «Verfassung» nicht unter eine «diktatorische Fuchtel» geraten und andererseits trotzdem auch Schranken gegen Auswüchse im Lohngefüge und bei der Beherrschung von Unternehmen durch ausländische «Heuschrecken» wirksam sind, wie der Solothurner CVP-Nationalrat Pirmin Bischof sagte.

Die CVP versucht das Versprechen ihres Parteipräsidenten umzusetzen.

Können Sie sich noch an des Chaos wegen den Parteispenden der UBS erinnern? Das ist ca. ein Jahr her.

Dabei kam die CVP besonders stark unter die Räder.

Auf der Website der CVP liest sich das so:

Dieser Gegenvorschlag soll den Aktionären das Entscheidungsrecht in wichtigen Kernbereichen geben und sie nicht, wie es die Initiative vorsieht, bevormunden.

Was ist unter „bevormunden“ zu verstehen?

Ist ein Mitentscheidungs-Recht eine Bevormundung?

Ist es vermessen, wenn ich schreibe, dass die CVP  „gut Kind“ zu den Wirtschaftsbossen macht, um sich die Parteikasse füllen zu lassen?

Der Initiativtext der Eidgenössischen Volksinitiative «gegen die Abzockerei» als PDF

I
Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert:
Art. 95 Abs. 3 (neu)
3 Zum Schutz der Volkswirtschaft, des Privateigentums und der Aktionärinnen und Aktionäre
sowie im Sinne einer nachhaltigen Unternehmensführung regelt das Gesetz die im Inoder
Ausland kotierten Schweizer Aktiengesellschaften nach folgenden Grundsätzen:
a. Die Generalversammlung stimmt jährlich über die Gesamtsumme aller Vergütungen
(Geld und Wert der Sachleistungen) des Verwaltungsrates, der Geschäftsleitung
und des Beirates ab. Sie wählt jährlich die Verwaltungsratspräsidentin oder
den Verwaltungsratspräsidenten und einzeln die Mitglieder des Verwaltungsrates
und des Vergütungsausschusses sowie die unabhängige Stimmrechtsvertreterin
oder den unabhängigen Stimmrechtsvertreter. Die Pensionskassen stimmen im
Interesse ihrer Versicherten ab und legen offen, wie sie gestimmt haben. Die Aktionärinnen
und Aktionäre können elektronisch fernabstimmen; die Organ- und
Depotstimmrechtsvertretung ist untersagt.
b. Die Organmitglieder erhalten keine Abgangs- oder andere Entschädigung, keine
Vergütung im Voraus, keine Prämie für Firmenkäufe und -verkäufe und keinen zusätzlichen
Berater- oder Arbeitsvertrag von einer anderen Gesellschaft der Gruppe.
Die Führung der Gesellschaft kann nicht an eine juristische Person delegiert
werden.
c. Die Statuten regeln die Höhe der Kredite, Darlehen und Renten an die Organmitglieder,
deren Erfolgs- und Beteiligungspläne und deren Anzahl Mandate ausserhalb
des Konzerns sowie die Dauer der Arbeitsverträge der Geschäftsleitungsmitglieder.
d. Widerhandlung gegen die Bestimmungen nach den Buchstaben a–c wird mit Freiheitsstrafe
bis zu drei Jahren und Geldstrafe bis zu sechs Jahresvergütungen bestraft.
II
Die Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung werden wie folgt ergänzt:
Art. 197 Ziffer 8 (neu)
8. Übergangsbestimmung zu Artikel 95 Absatz 3
Bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen erlässt der Bundesrat innerhalb eines
Jahres nach Annahme von Artikel 95 Absatz 3 durch Volk und Stände die erforderlichen
Ausführungsbestimmungen.

weiteres bei www.abzockerei.ch

Die Mongolei will die Todesstrafe abschaffen, die EU diese wieder einführen 15. Januar 2010

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Die NZZ schreibt heute einen Artikel  Die Mongolei ohne Todesstrafe

Der Präsident für Abschaffung

Der im letzten Jahr gewählte neue Präsident der Mongolei, Elbedorj, will die Todesstrafe in seinem Land abschaffen. In einer Rede vor dem Parlament erklärte  Elbedorj am Donnerstag laut Agenturmeldungen, die Mongolei sei ein würdevolles Land mit kultivierten Leuten. Da könne es nicht angehen, diese Würde mit dem Blut der Todesstrafe zu verunreinigen.

Bravo

Auf der anderen Seite lässt die EU im Lissaboner Verfassung die Möglichkeit offen, die Todesstrafe auch bei inneren Unruhen wieder einzuführen.

Welches Land ist kultivierter?

Wie stark wollen wir Schüler noch überfordern? 13. Januar 2010

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Die Schule soll immer mehr Informationen, Lebenshaltungen und Ideologien an die Schüler weitergeben.
Heute sind wir soweit, dass Sekundarschüler (Sek A) am Ende ihrer Schulzeit noch nichts von Dreisatz oder von Physik gehört haben.
Das sind Basics um sich im Leben zurechtzufinden.

Es ist nicht möglich, neuen Schulstoff in den Unterricht einzubauen, ohne Altes rauszuschmeissen.

Da sollen die Schüler mit Theorien „gesunder Ernährung“, “ nachhaltiges Handeln“ etc. abgefüllt werden.
Es ist ja auch egal, dass sowieso niemand genau weiss, was gesunde Ernährung ist.
Jeder hängt seiner eigenen Philosophie nach.
Für mich z. Bsp. ist das gesund, das mir schmeckt. Ernährungsberater werden einen Schock bekommen: ich dürfte zu viel Kohlenhydrate, viel zuviel Fett und als Ausgleich zu wenig Vitamine zu mir nehmen.

Egal, mir schmeckts und gesund bin ich auch.

Heute konnte man im Gratisblatt 20Minuten die neueste Idee lesen:
Glücklich-Sein soll Schulfach werden.

Drei Grossräte der Grünen fordern dies in einem am Dienstag eingereichten Vorstoss vom Regierungsrat.

Es gehe nicht um eine «Zuckerguss-Pädagogik». Der Umgang mit dem Glück sei jedoch eine Lebenskompetenz, die jungen Menschen vermittelt werden müsse, begründen die Grünen ihr Anliegen.

Glück ist eine anspruchsvolle Angelegenheit

Glück sei eine «anspruchsvolle Angelegenheit». Bei Schülern und Lehrpersonen habe die Schule «immer weniger das Image eines Glückbringers». Wer glücklich sei, bringe in der Schule und am Arbeitsplatz eine höhere Leistung.

Gibt es schon einen offiziellen Weg um glücklich zu sein?

Glück ist gemäss den Grünen Aargauer Grossräte eine anspruchsvolle Angelegenheit. Zu anspruchsvoll, dass wir dummes Stimmvieh damit selber umgehen können?
Wollen mir offizielle Stellen beibringen, wie ich glücklich werden kann?
Wird auch definiert, was glücklich sein heisst?
Weiss ich das nicht selber?
Gibt es da schon eine ISO- oder DIN-Norm.

Wann kommt die Glück-Beratungsstelle?

Ist es Zufall, dass Grüne Politiker schon wieder Kindermädchen spielen wollen?

Mehr zu den neuesten Schnapsideen in der Schule finden Sie bei sackstark

Sie lernen es nie 8. Januar 2010

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Oder wollen sie es nicht lernen?

Man hat Millionen von Feinden. Statt sich zu fragen, weshalb die Feinde sind, schafft man sich neue.
Die USA hat mit ihren Verbündeten weite Teile des Iraks und von Afghanistan zu Feinden gemacht.
Weil das anscheinend noch nicht reicht, soll auch Jemen unter Beschuss genommen werden.

Eine schöne Zusammenfassung der US-Taten der letzten ca. 50 Jahren in 5 Teilen gibt es von Volker Pispers

Volker Pispers history of USA and terrorism

zu viel gesoffen? ab in den Knast 3. Januar 2010

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So weit sind wir schon: Alkohol wird zum Haftgrund.

Das scheint mir eine kreative Art zu sein, uns vom Alkoholkonsum abzuhalten, ohne alkoholische Getränke zu verbieten.

Wie die NZZ am Sonntag berichtet, scheint es ein rechtliches grenzwertig zu sein, private Sicherheitsdienste mit der Bewachung zu beauftragen.

Im ersten Ausnüchterungsgefängnis der Schweiz sollen auch private Sicherheitsleute arbeiten. Rechtsexperten sprechen von einem «sehr problematischen» Einsatz.

In der «Zentralen Ausnüchterungs-Stelle», wie die Einrichtung offiziell heisst, nimmt die Polizei betrunkene und berauschte Personen in Gewahrsam, welche die öffentliche Ordnung stören und dabei sich und andere gefährden. Gemäss geltendem Recht darf die Polizei das während 24 Stunden; die Haft kann von einem Richter verlängert werden.

Es werden schon lange polizeiliche Aufgaben an private Sicherheitsdienste zu übertragen.

Obwohl, nein weil, nicht über den Sinn neuen Haftgrundes diskutiert wird, ist dringender Diskussionbedarf vorhanden.

Offiziell wir d uns das neue „Gefängnis für Besoffene“ als Ausnüchterungszellen verkauft.

Weshalb gibt es dann den Hinweis, dass man maximal 24 Stunden eingesperrt werden kann und für längere Einsperrung ein richterliches Ja her muss.

24 Stunden Knast Aufenthalt zur Ausnüchterung?

Wie besoffen muss man sein, dass nach 24 Stunden immer noch keine wesentliche Besserung eingetreten ist?

Wer kann soviel saufen?

Geht es da nicht um etwas ganz anderes?

Um was?

Ideen könnt ihr gerne als Kommentar eintragen.

Freiheit erkämpfen: Vergleich Westen/Iran 1. Januar 2010

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Wie die Bevölkerung unter Lebensgefahr für ihre Freiheit kämpfen kann man zur Zeit im Iran beobachten. Dort demonstriert die Bevölkerung gegen die Obrigkeit. Metzelt das Militär alle nieder? Niemand weiss es, alle hoffen nein. An diesem Punkt waren

  • die USA im 18. Jahrhundert
  • Schweiz in der Mitte das 19. Jahrhundert
  • Westeuropa im 18. – , 19. jahrhundert und gegen Ende des 2. Weltkrieges
  • Osteuropa mehrmals im 20. Jahrhundert, zuletzt und siegreich 1989.

In allen Revolutionen zur Erreichung der Freiheit nahmen die Revolutionäre und Bürgerkriegsteilnehmer ihren Tod für die unterdrückte Gemeinschaft in Kauf. Sie setzten sich mit allen Mitteln für ihrer Vision ein, egal welche n Preis sie dafür bezahlen mussten. Und wir, heute, was tun wir? Wir schmeissen die, mit viel Blut errungene Freiheiten unter Angst vor Terrorismus, Gesundheit und/Klimahysterie weg. Wir diskutieren über Rauchverbote, Gängelung der sogenannt Übergewichtigen, sehen positives in der Folter, schränken unsere Bewegungsfreiheit ein. Auf deutsch: wir scheissen in die Hosen. Wo wären wir, wenn unsere Vorfahren auch in die Hosen geschissen hätten? Es wäre nix mit der Freiheit, wir würden immer noch in der Feudalherrschaft leben, vielleicht als Leibeigene oder Sklave, als Besitz der Hochwohlgeborenen. War das eine schreckliche Zeit? Wir sind unterwegs zurück in solche unhaltbaren Zustände. Und das nur, weil wir uns ein bisschen Sicherheit erhoffen. Ist es die erhoffte, eh nicht erreichbare, Sicherheit wert, die Freiheit wegzuwerfen? NEIN Es ist eine Beleidigung unsere Vorfahren die für uns gekämpft haben. Sie haben kubikmeterweise Blut vergossen, auch für uns.

Ich kann eine kleine Hoffnung am Himmel ausmachen:

Die Bevölkerung lies die Schweinegrippe-Hysterie kalt.

Das obligatorische Zitat zum Themenkreis Freiheit und Sicherheit:

Diejenigen, die für ein wenig vorrübergehende Sicherheit grundlegende Freiheiten aufgeben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.

Benjamin Franklin, Unterzeichner der US-Verfassung

Wer will „derjenige“ sein?

Auf ein 2010 ohne weiteren Freiheitsabbau.

Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? 29. Dezember 2009

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So steht es am Anfangs jedes Asterix & Obelix-Bandes.

In den letzten Wochen war in der gedruckten Presse oft über das „Ansehen der Schweiz“ die Rede.

Dabei ging es immer über das Ansehen der Schweiz bei der politischen Elite.
Zum Beispiel heute im Tagesanzeiger

Das Ansehen der Schweiz in wichtigen Partnerländern hat im ausgehenden Jahr arg gelitten. Doris Leuthard will 2010 als Bundespräsidentin das Image des Landes aufpolieren.

Und die Bevölkerung?

Sie kauft schliesslich die meisten Produkte aus Schweizer Produktion.

In deutschen Blogs kann man, vor allem im Zusammenhang mit den Biometrischen Pässen, oft über die Enttäuschung über das Land „der Hort von Freiheit und Demokratie“ lesen. „Sind die auch schon vom Überwachungsvirus angesteckt?“.

Schön ist es in der Welt beschrieben

Nichts ist so unerträglich wie die Freiheit des anderen. Man kann mit allem leben, nur nicht mit jenen, die sich nicht verkniffen haben, was man sich selbst verkneift. Das ist das Thema: Die Schweiz hält den Deutschen den Freiheitsspiegel vor. Die Deutschen, die täglich ihre Freiheit mit Füßen treten zugunsten politischer Korrektheit und Antidiskriminierungsrhetorik, sehen sich mit ihrem Schatten konfrontiert, dem Ausgeschlossenen, dem Tabu.

Wenn es um die Wirtschaft geht, argumentiert unsere politsche Elite oft mit dem Ansehen der Schweiz im Ausland. Sie vergessen dabei regelmässig zu sagen, dass sie vom Ansehen bei der ausländischen politischen Elite reden.

Wie will unsere Elite das Ansehen verbessern?

Klar: EU-Beitritt, vorauseilender Gehörsam (machen sie schon), den Anderen in den Arsch kriechen und ähnliches.

Wie wäre das Ansehen der Schweiz im Ausland bei deren Bevölkerung zu heben?

Sollten wir den Hort von Freiheit und Demokratie bleiben.

Das kleine Dorf aus Gallien, dass sein Freiheit gegen die böse Macht aus Rom (Berlin, Paris, Brüssel) verteidigt und bei allen unterdrückten Völkern Sympatie geniesst?

Sie haben schliesslich den Traum von Freiheit verwirklicht.

Ist das ein Geschäftskonzept für die Schweiz?