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Lesetipp: Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika 4. Juli 2011

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Lohnt sich, gerade heute, wieder einmal zu lesen.

Im Congreß, den 4ten July, 1776.

Eine Erklärung
durch die Repräsentanten der
Vereinigten Staaten von America,
im General-Congreß versammlet.

Wenn es im Lauf menschlicher Begebenheiten für ein Volk nöthig wird die Politischen Bande, wodurch es mit einem andern verknüpft gewesen, zu trennen, und unter den Mächten der Erden eine abgesonderte und gleiche Stelle einzunehmen, wozu selbiges die Gesetze der Natur und des GOttes der Natur berechtigen, so erfordern Anstand und Achtung für die Meinungen des menschlichen Geschlechts, daß es die Ursachen anzeige, wodurch es zur Trennung getrieben wird.

Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, daß alle Menschen gleich erschaffen worden, daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräusserlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit. Daß zur Versicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingeführt worden sind, welche ihre gerechte Gewalt von der Einwilligung der Regierten herleiten; daß sobald einige Regierungsform diesen Endzwecken verderblich wird, es das Recht des Volks ist sie zu verändern oder abzuschaffen, und eine neue Regierung einzusetzen, die auf solche Grundsätze gegründet, und deren Macht und Gewalt solchergestalt gebildet wird, als ihnen zur Erhaltung ihrer Sicherheit und Glückseligkeit am schicklichsten zu seyn dünket. Zwar gebietet Klugheit, daß von langer Zeit her eingeführte Regierungen nicht um leichter und vergänglicher Ursachen willen verändert werden sollen; und demnach hat die Erfahrung von jeher gezeigt, daß Menschen, so lang das Uebel noch zu ertragen ist, lieber leiden und dulden wollen, als sich durch Umstossung solcher Regierungsformen, zu denen sie gewöhnt sind, selbst Recht und Hülfe verschaffen. Wenn aber eine lange Reihe von Mißhandlungen und gewaltsamen Eingriffen, auf einen und eben den Gegenstand unabläßig gerichtet, einen Anschlag an den Tag legt sie unter unumschränkte Herrschschaft zu bringen, so ist es ihr Recht, ja ihre Pflicht, solche Regierung abzuwerfen, und sich für ihre künftige Sicherheit neue Gewähren zu verschaffen. Dis war die Weise, wie die Colonien ihre Leiden geduldig ertrugen; und so ist jetzt die Nothwendigkeit beschaffen, welche sie zwinget ihre vorigen Regierungs-Systeme zu verändern. Die Geschichte des jetzigen Königs von Großbrittannien ist eine Geschichte von wiederholten Ungerechtigkeiten und gewaltsamen Eingriffen, welche alle die Errichtung einer absoluten Tyranney über diese Staaten zum geraden Endzweck haben. Dis zu beweisen, wollen wir der unpartheyischen Welt folgende Facta vorlegen:

Er hat seine Einstimmung zu den heilsamsten und zum Oeffentlichen Wohl nöthigsten Gesetzen versagt.

Er hat seinen Guvernörs verboten, Gesetze von unverzüglicher und dringender Wichtigkeit heraus zu geben, es sey dann, daß sie so lange keine Kraft haben solten, bis seine Einstimmung erhalten würde; und wenn ihre Kraft und Gültigkeit so aufgeschoben war, hat er solche gänzlich aus der Acht gelassen.

Er hat sich geweigert andere Gesetze zu bekräftigen zur Bequemlichket von grossen Districten von Leuten, wofern diese Leute das Recht der Repräsentation in der Gesetzgebung nicht fahren lassen wolten, ein Recht, das ihnen unschätzbar, und nur Tyrannen fürchterlich ist.

Er hat Gesetzgebenden Körper an ungewöhnlichen, unbequemen und von der Niederlage ihrer öffentlichen Archiven entfernten Plätzen zusammen berufen, zu dem einzigen Zweck, um sie so lange zu plagen, bis sie sich zu seinen Maaßregeln bequemen würden.

Er hat die Häuser der Repräsentanten zu wiederholten malen aufgehoben, dafür, daß sie mit männlicher Standhaftigkeit seinen gewaltsamen Eingriffen auf die Rechten des Volks widerstanden haben.

Er hat, nach solchen Aufhebungen, sich eine lange Zeit widersetzt, daß andere erwählt werden solten; wodurch die Gesetzgebende Gewalt, die keiner Vernichtung fähig ist, zum Volk überhaupt wiederum zur Ausübung zurück gekehrt ist; mittlerweile daß der Staat allen äusserlichen Gefahren und innerlichen Zerrüttungen unterworfen blieb.

Er hat die Bevölkerung dieser Staaten zu verhindern gesucht; zu dem Zweck hat er die Gesetze zur Naturalisation der Ausländer gehindert; andere, zur Beförderung ihrer Auswanderung hieher, hat er sich geweigert heraus zu geben, und hat die Bedingungen für neue Anweisungen von Ländereyen erhöhet.

Er ist der Verwaltung der Gerechtigkeit verhinderlich gewesen, indem er seine Einstimmung zu Gesetzen versagt hat, um Gerichtliche Gewalt einzusetzen.

Er hat Richter von seinem Willen allein abhängig gemacht, in Absicht auf die Besitzung ihrer Aemter, und den Belauf und die Zahlung ihrer Gehalte.

Er hat eine Menge neuer Aemter errichtet, und einen Schwarm von Beamten hieher geschickt, um unsere Leute zu plagen, und das Mark ihres Vermögens zu verzehren.

Er hat unter uns in Friedenszeiten Stehende Armeen gehalten, ohne die Einstimmung unserer Gesetzgebungen.

Er hat sich bemühet die Kriegsmacht von der Bürgerlichen Macht unabhängig zu machen, ja über selbige zu erhöhen.

Er hat sich mit andern zusammen gethan uns einer Gerichtsbarkeit, die unserer Landsverfassung ganz fremd ist, und die unsere Gesetze nicht erkennen, zu unterwerfen; indem er seine Einstimmung zu ihren Acten angemaßter Gesetzgebung ertheilt hat, näml.

Um grosse Haufen von bewaffneten Truppen bey uns einzulegen:

Um solche durch ein Schein-Verhör vor Bestrafung zu schützen für einige Mordthaten, die sie an den Einwohnern dieser Staaten begehen würden:

Um unsere Handlung mit allen Theilen der Welt abzuschneiden:

Um Taxen auf uns zu legen, ohne unsere Einwilligung.

Um uns in vielen Fällen der Wohlthat eines Verhörs durch eine Jury zu berauben:

Um uns über See zu führen, für angegebene Verbrechen gerichtet zu werden:

Um das freye System Englischer Gesetze in einer benachbarten Provinz abzuschaffen, eine willkührliche Regierung darin einzusetzen, und deren Grenzen auszudehnen, um selbige zu gleicher Zeit zu einem Exempel sowol als auch zu einem geschickten Werkzeug zu machen, dieselbe absolute Regierung in diese Colonien einzuführen:

Um unsere Freyheitsbriefe uns zu entziehen, unsere kostbarsten Gesetze abzuschaffen, und die Form unserer Regierungen von Grund aus zu verändern:

Um unsere eigenen Gesetzgebungen aufzuheben, und sich selbst zu erklären, als wenn sie mit voller Macht versehen wären, uns in allen Fällen Gesetze vorzuschreiben.

Er hat die Regierung allhier niedergelegt, indem er uns ausser seinen Schutz erklärt hat, und gegen uns Krieg führet.

Er hat unsere Seen geplündert, unsere Küsten verheert, unsere Städte verbrannt, und unser Volk ums Leben gebracht.

Er ist, zu dieser Zeit, beschäftigt mit Herübersendung grosser Armeen von fremden Mieth-Soldaten, um die Werke des Todes, der Zerstörung und Tyranney zu vollführen, die bereits mit solchen Umständen von Grausamkeit und Treulosigkeit angefangen worden, welche selbst in den barbarischsten Zeiten ihres Gleichen nicht finden, und dem Haupt einer gesitteten Nation gänzlich unanständig sind.

Er hat unsere auf der hohen See gefangene Mitbürger gezwungen die Waffen gegen ihr Land zu tragen, um die Henker ihrer Freunde und Brüder zu werden, oder von ihren Händen den Tod zu erhalten.

Er hat unter uns häuslichen Empörungen und Aufstände erregt, und gestrebt über unsere Grenz-Einwohner die unbarmherzigen wilden Indianer zu bringen, deren bekannter Gebrauch den Krieg zu führen ist, ohne Unterscheid von Alter, Geschlecht und Stand, alles niederzumetzeln.

Auf jeder Stufe dieser Drangsale haben wir in den demüthigsten Ausdrücken um Hülfe und Erleichterung geflehet: Unsere wiederholten Bittschriften sind nur durch wiederholte Beleidigungen beantwortet worden. Ein Fürst, dessen Character so sehr jedes einen Tyrannen unterscheidendes Merkmal trägt, ist unfähig der Regierer eines freyen Volkes zu seyn.

Auch haben wir es nicht an unserer Achtsamkeit gegen unsere Brittische Brüder ermangeln lassen: Wir haben ihnen von Zeit zu Zeit Warnungen ertheilt von den Versuchen ihrer Gesetzgebung eine unverantwortliche Gerichtsbarkeit über uns auszudehnen. Wir haben ihnen die Umstände unserer Auswanderung und unserer Niederlassung allhier zu Gemüthe geführt. Wir haben uns zu ihrer angebornen Gerechtigkeit und Großmuth gewandt, und sie bey den Banden unserer gemeinschaftlichen Verwandtschaft beschworen, diese gewaltsamen Eingriffe zu mißbilligen, welche unsere Verknüpfung und unsern Verkehr mit einander unvermeidlich unterbrechen würden. Auch sie sind gegen die Stimme der Gerechtigkeit und Blutsfreundschaft taub gewesen. Wir müssen uns derohalben die Nothwendigkeit gefallen lassen, welche unsere Trennung ankündigt, und sie, wie der Rest des menschlichen Geschlechts, im Krieg für Feinde, im Frieden für Freunde, halten.

Indem wir, derohalben, die Repräsentanten der Vereinigten Staaten von America, im General-Congreß versammlet, uns wegen der Redlichkeit unserer Gesinnungen auf den allerhöchsten Richter der Welt berufen, so Verkündigen wir hiemit feyerlich, und Erklären, im Namen und aus Macht der guten Leute dieser Colonien, Daß diese Vereinigten Colonien Freye und Unabhängige Staaten sind, und von Rechtswegen seyn sollen; daß sie von aller Pflicht und Treuergebenheit gegen die Brittische Krone frey- und losgesprochen sind, und daß alle Politische Verbindung zwischen ihnen und dem Staat von Großbrittannien hiemit gänzlich aufgehoben ist, und aufgehoben seyn soll; und daß als Freye und Unabhängige Staaten sie volle Macht und Gewalt haben, Krieg zu führen, Frieden zu machen, Allianzen zu schliessen, Handlung zu errichten, und alles und jedes andere zu thun, was Unabhängigen Staaten von Rechtswegen zukömmt. Und zur Behauptung und Unterstützung dieser Erklärung verpfänden wir, mit vestem Vertrauen auf den Schutz der Göttlichen Vorsehung, uns unter einander unser Leben, unser Vermögen und unser geheiligtes Ehrenwort.

Unterzeichnet auf Befehl und im Namen des Congresses,
John Hancock, Präsident.

Bescheiniget,

Carl Thomson, Secretär.

Quelle: wikisource

Wehret euch 20. November 2010

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Es ist soweit:
Nachdem die Initiative der Lungenliga und ihrer Mitkämpfer „Schutz vor Passivrauchen“ am 8. Juni dieses Jahres zusammengekommen ist, ist es für uns an der Zeit, den Kampf dagegen aufzunehmen.

Wir müssen verhindern, dass die Rauchgegner die Schweigespirale mit dem Thema Gesundheit in Lauf bringen können.
Wir müssen vorher die Schweigespirale auf das Thema Freiheit setzen.

Laut Wikipedia bedeutet Schweigespirale, dass eine lautstarke Minderheit den Eindruck erweckt, dass sie die Mehrheitsmeinung vertritt.
Weil niemand isoliert dastehen will schweigt die tatsächliche Mehrheit (sie hat den Eindruck, in der Minderheit zu sein).
Die lautstarke Minderheit wird noch lauter.
Personen aus der Mehrheit schliessen sich der Minderheitsmeinung n, wodurch diese zur echten Mehrheitsmeinung wird. Es will ja niemand als Verlierer dastehen.
Besonders gut funktioniert das bei moralisch aufgeladenen Themen.
Da geht es nicht um richtig oder falsch: es geht um gut oder böse.

Wir müssen das Phänomen Schweigespirale für uns nutzen, BEVOR die Kampagne der Rauchverbieter einsetzt.
Sonst werden wir noch mehr zu asozialen Wesen degradiert.

Es geht nicht um unser Recht, in Restaurants, Zügen etc. rauchen zu dürfen.
Das ist nur Eigennutz.
Damit erhalten wir vielleicht nur Mitleid und werden so noch mehr in die Ecke der asozialen, nicht richtigen, Menschen gedrückt.
Die Menschenschützer und -beglücker werden in ihren Tun gestärkt und fahren ihre kranken, freiheitsfeindlichen Kampagnen weiter.

  • Rauchverbotszonen werden ausgeweitet (private Wohnungen) und hier, Auto etc.), Der Staat ruft schon zum denuzieren auf
  • Einschränkungen von Alkoholkonsum. Eingeschränkte Verkaufszeiten, öffentliche Trinkverbote sind an einigen Orten schon umgesetzt, an anderen in Diskussion. Passivtrinkerschutz?
  • Essen. Dänemark hat gerade eine Fettsteuer eingeführt. In den USA sind für Übergewichtige das Betreten von Restaurants verboten. An anderen Orten dürfen Speisen nicht mehr gesalzen werden. Alles zur Bekämpfung der „Fettsucht
  • Zucker.
  • Kussverbot (nicht lachen) zum Beispiel hier und hier und hier und hier
  • Fleisch. Tierschützer und Ernährungsexperten versuchen uns über die Schädlichkeit von Koteletts, Filets, Suppenhühner usw. für das Klima, den Welthunger, die armen, misshandelten Tiere und für unsere Gesundheit aufzuklären
  • weitere darfst du dir selber aussuchen

Weitere geplante Einschränkungen werden mit Kinder- und Jugendschutz, dem Klima etc. begründet.

Es werden alle betroffen sein.

Wenn wir unser Freiheit erhalten wollen müssen wir den Kampf jetzt aufnehmen.
Es geht nicht um das Rauchverbot, das ist nur ein Symbol.

Es geht um die Freiheit aller Menschen in diesem Land.

Was ist zu tun?

Ich empfehle ALLEN mit ihrem Umfeld zu sprechen und aufzuklären. Ich halte es als unerheblich, ob Passivrauchen schädlich ist oder nicht. Diese Argumentationskette führt in eine Sackgasse.
„Ja, Rauchen ist gesundheitsschädlich“, das kann man gut und gerne zugeben.
„Es gibt Gruppierungen, die behaupten, dass Passivrauchen gesundheitsschädlich sei“ Wenn du die Frage offen lässt kannst du einer Gesundheitsdiskussion ausweichen und die Frage offen lassen.
Nehmt lieber die Argumente von LL/WHO/BAG auseinander und zeigt auf, dass sie unglaubwürdig sind. Vor der Rauchverbotsabstimmung im Kt. ZH gab es laut Lungenliga erst 400 und BAG 300 Passivrauchtote pro Jahr. Heute sollen es über 1’000 sein.
Welche Inflation!
Die spielen „Meier„, das Würfelspiel bei dem der gewinnt, das die höchste Zahl lügt. Glaubwürdig?

Ich argumentiere auf 3 Ebenen:

  1. Nichtraucher, die in eine verrauchte Beiz (Kneipe) gehen tun, dies freiwillig, aus eigenem Antrieb und im vollen Bewusstsein um die angeblichen Konsequenzen. Sie brauchen und wollen nicht geschützt werden.
  2. Die WHO/Lungenliga/BAG und andere Menschheitsschützer sind unglaubwürdig: die WHO erzählt viele Dinge. Drei davon lohnen sich zusammen erwähnt zu werden:
    • 1/6tel der Erdbevölkerung raucht, also ca. 1 Milliarde Menschen
    • jedes Jahr sterben 5 Millionen Raucher
    • fast jeder Raucher stirbt am Rauchen.
    • Das heisst doch zusammengenommen, dass, wenn „fast jeder“ 50% heisst, Raucher 100 Jahre alt werden, wenn „fast jeder“, 100% heisst, der Raucher 200 Jahre alt wird. Nein, ich glaube nicht, dass Raucher so alt werden, aber jeder halbintelligente Buchhaltungsfälscher schaut, anders als die WHO, dass die gefälschten Zahlen zueinander passen
      – die WHO lügt, mindestens bei einer dieser Zahlen.
      – WHO-Daten sind also nicht glaubwürdig sondern unverfroren verbreitete Falschdaten und Lügen.
      Zur Rechnung: wenn jedes Jahr 5 Millionen sterben geht es 200 Jahre, bis eine Milliarde gestorben ist.

  3. Zeige das Weltbild der Menschheitsbeglücker und ihrer Vandalen auf (siehe unten)Lasse dich auf eine Diskussion ein, bzw. stosse sie an, um über die Gefährlichkeit von Alkohol, Autofahren etc. zu reden und frage, ob dies auch alles verboten werden sollte. Lasst die Leute argumentieren, warum es so sein soll.
    Sie sagen sowieso, dass nicht davon verboten werden solle und erkennen die Konsequenzen der Haltung von der Lungenliga/WHO/BAG.
    Hoppla, ihr habt sie schon fast im Sack.

Rauchen macht, gemäss Ziggipäckli-Bildern impotent. In den 50er/60er Jahren rauchten 80% der Männer. Starb deshalb damals die Menschheit fast aus? Können wir uns heute bei 1/4 Raucher vor Kinder fast nicht mehr retten?
Die Realität: In den 50er und 60er Jahren war der Babyboom, dann kam die Pille, die Frauen impotent machte. Heute habe wir ein Problem mit zu wenig Nachwuchs. Erhält oder fördert Rauchen die Potenz? Natürlich nicht, es gibt andere Gründe. Die Geschichte zeigt nur, dass das mit der Impotenz eine weitere Lüge ist, die Angst und schrecken verbreiten will. Welcher Mann will schon impotent werden?

Nichtraucher haben keine Ahnung, was auf den Päckchen drauf ist. Ich habe immer eins mit den Lungen, woher kommen die (Mord, unterlassene Hilfeleistung oder nur Betrug mit Modellen oder mit Photoshop?) und eins mit der Spritze dabei. Die Spritze stellt doch Raucher mit Heroinsüchtigen gleich. Nichtraucher sind meist schockiert.

Wenn ihr unangebrachte Videos, Bilder und Websites der Anti-Raucher bsp. Lungenliga-Mafia-Tote sieht: speichert sie auf dem Smartphone, zeigt diese umher und begründet damit eure Meinung zur Lungenliga und deren Gesinnung und Menschenbild.

Wenn ihr selbst in den weiten Tiefen des Internets etwas gefunden habt:
Postet es als Kommentar.
Die Botschaft lautet doch: Mein Körper gehört nicht mehr mir, sondern der Lungenliga, dem Staat und der Gesellschaft.
Das ist nichts anderes als Leibeigenschaft und Sklaverei!

Spreche mit den Leuten, aber nicht missionarisch. Das missionieren können wir gerne den Passivrauch- und anderen Gläubigen überlassen.
Unsere Argumentation beruht nicht auf Glauben, wir sind nicht religiös. Wir sind auf dem Boden de Freiheit.
Nutze Argumente, stellt Fragen und lasst den Andern argumentieren (das geht nicht ohne Widersprüche, die jeder merkt und hoffentlich geht ihm/ihr ein Licht auf).

Spreche mit Rauchern während der Ziggipause vor der Beiz über die LL-Initiative und dessen Menschenbild, munitioniere sie mit Argumenten und fordert sie auf, auch mit den Leuten zu sprechen und zu argumentieren.
„Müssen wir in Zukunft auch das Bier nach draussen mitnehmen, wenn wir es trinken wollen?“
Hier gibt es einen erschreckenden Bericht über das Passivtrinken.

Lasst wenn möglich gar nicht auf die Argumentationskette Gesundheit ein. Ihr könnt offen zugeben, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist und bei Bedarf auch Passivrauchen.
So könnt ihr um eine Gesundheitsdebatte herumkommen („Was willst du streiten? Ich habe dir ja Recht gegeben!“
Im Themenkreis Gesundheit haben wir keine Chance. Das Thema heisst Freiheit. Erzähle, wo der Staat überall in unsere Freiheit eingreift, oder besser: lasst es euch vom Gegenüber erklären. Er ruft sich so selber in Erinnerung, wo alles seine Freiheit und sein Lebensstil gefährdet ist.
Erzählt nichts, das als Verschwörungstheorie ausgelegt werden kann (Pharmalobby, neue Weltordnung etc.). Das untergräbt nur eure Glaubwürdigkeit. Wir müssen die Glaubwürdigkeit von LL/WHO/BAG untergraben, indem wir ihre Lügen und Betrüge offen legen.
Das ist nicht schwierig.

Spreche nicht von Relativem Risiko 1.16, das versteht niemand, kann angezweifelt werden und sind im Themenkreis Freiheit irrelevant. Ihr werden höchstens in den Themenkreis Gesundheit abdriften.
Nutze die Argumente und Zahlen der Gegenseite (LL/WHO/BAG), denn die können nicht angezweifelt werden und zeige auf, wie absurd diese sind.

Nutze nicht alle Argumente aufs Mal: das wirkt missionarisch.
Du kannst vorsichtig einzelne Argumentationsketten ausprobieren.
Du wirst merken, welche Ebene am besten funktioniert.
Mache den Kampf um die Freiheit nicht zu deiner Mission.
Wenn du keinen Bock darauf hast, vielleicht morgen wieder, ist das in Ordnung:
Das Leben ist dazu da, Spass zu machen.

Wir MÜSSEN diesen Kampf gewinnen.

Die Freiheit zum nicht von selbst zurück.
Sie musste zu jeder Zeit erkämpft werden.
Das war das Ziel von Revolutionen und Bürgerkriegen.

Helft mit, die Freiheit aller Menschen zu retten.
Jetzt.

Freiheit erkämpfen: Vergleich Westen/Iran 1. Januar 2010

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Wie die Bevölkerung unter Lebensgefahr für ihre Freiheit kämpfen kann man zur Zeit im Iran beobachten. Dort demonstriert die Bevölkerung gegen die Obrigkeit. Metzelt das Militär alle nieder? Niemand weiss es, alle hoffen nein. An diesem Punkt waren

  • die USA im 18. Jahrhundert
  • Schweiz in der Mitte das 19. Jahrhundert
  • Westeuropa im 18. – , 19. jahrhundert und gegen Ende des 2. Weltkrieges
  • Osteuropa mehrmals im 20. Jahrhundert, zuletzt und siegreich 1989.

In allen Revolutionen zur Erreichung der Freiheit nahmen die Revolutionäre und Bürgerkriegsteilnehmer ihren Tod für die unterdrückte Gemeinschaft in Kauf. Sie setzten sich mit allen Mitteln für ihrer Vision ein, egal welche n Preis sie dafür bezahlen mussten. Und wir, heute, was tun wir? Wir schmeissen die, mit viel Blut errungene Freiheiten unter Angst vor Terrorismus, Gesundheit und/Klimahysterie weg. Wir diskutieren über Rauchverbote, Gängelung der sogenannt Übergewichtigen, sehen positives in der Folter, schränken unsere Bewegungsfreiheit ein. Auf deutsch: wir scheissen in die Hosen. Wo wären wir, wenn unsere Vorfahren auch in die Hosen geschissen hätten? Es wäre nix mit der Freiheit, wir würden immer noch in der Feudalherrschaft leben, vielleicht als Leibeigene oder Sklave, als Besitz der Hochwohlgeborenen. War das eine schreckliche Zeit? Wir sind unterwegs zurück in solche unhaltbaren Zustände. Und das nur, weil wir uns ein bisschen Sicherheit erhoffen. Ist es die erhoffte, eh nicht erreichbare, Sicherheit wert, die Freiheit wegzuwerfen? NEIN Es ist eine Beleidigung unsere Vorfahren die für uns gekämpft haben. Sie haben kubikmeterweise Blut vergossen, auch für uns.

Ich kann eine kleine Hoffnung am Himmel ausmachen:

Die Bevölkerung lies die Schweinegrippe-Hysterie kalt.

Das obligatorische Zitat zum Themenkreis Freiheit und Sicherheit:

Diejenigen, die für ein wenig vorrübergehende Sicherheit grundlegende Freiheiten aufgeben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.

Benjamin Franklin, Unterzeichner der US-Verfassung

Wer will „derjenige“ sein?

Auf ein 2010 ohne weiteren Freiheitsabbau.

Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? 29. Dezember 2009

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So steht es am Anfangs jedes Asterix & Obelix-Bandes.

In den letzten Wochen war in der gedruckten Presse oft über das „Ansehen der Schweiz“ die Rede.

Dabei ging es immer über das Ansehen der Schweiz bei der politischen Elite.
Zum Beispiel heute im Tagesanzeiger

Das Ansehen der Schweiz in wichtigen Partnerländern hat im ausgehenden Jahr arg gelitten. Doris Leuthard will 2010 als Bundespräsidentin das Image des Landes aufpolieren.

Und die Bevölkerung?

Sie kauft schliesslich die meisten Produkte aus Schweizer Produktion.

In deutschen Blogs kann man, vor allem im Zusammenhang mit den Biometrischen Pässen, oft über die Enttäuschung über das Land „der Hort von Freiheit und Demokratie“ lesen. „Sind die auch schon vom Überwachungsvirus angesteckt?“.

Schön ist es in der Welt beschrieben

Nichts ist so unerträglich wie die Freiheit des anderen. Man kann mit allem leben, nur nicht mit jenen, die sich nicht verkniffen haben, was man sich selbst verkneift. Das ist das Thema: Die Schweiz hält den Deutschen den Freiheitsspiegel vor. Die Deutschen, die täglich ihre Freiheit mit Füßen treten zugunsten politischer Korrektheit und Antidiskriminierungsrhetorik, sehen sich mit ihrem Schatten konfrontiert, dem Ausgeschlossenen, dem Tabu.

Wenn es um die Wirtschaft geht, argumentiert unsere politsche Elite oft mit dem Ansehen der Schweiz im Ausland. Sie vergessen dabei regelmässig zu sagen, dass sie vom Ansehen bei der ausländischen politischen Elite reden.

Wie will unsere Elite das Ansehen verbessern?

Klar: EU-Beitritt, vorauseilender Gehörsam (machen sie schon), den Anderen in den Arsch kriechen und ähnliches.

Wie wäre das Ansehen der Schweiz im Ausland bei deren Bevölkerung zu heben?

Sollten wir den Hort von Freiheit und Demokratie bleiben.

Das kleine Dorf aus Gallien, dass sein Freiheit gegen die böse Macht aus Rom (Berlin, Paris, Brüssel) verteidigt und bei allen unterdrückten Völkern Sympatie geniesst?

Sie haben schliesslich den Traum von Freiheit verwirklicht.

Ist das ein Geschäftskonzept für die Schweiz?