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wie gehabt: Bank baut Mist, Politiker gehorchen und wir (du und ich) haben den Schaden 3. Februar 2010

Posted by kikrisenf in Uncategorized.
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Schon wieder,

setzt sich der Schweizer Staat für Belange der Banken ein.

Kein Wunder sieht es von aussen so aus, als sei der Staat und die Banken das Gleiche und die Schweiz helfe mit, andere Staaten zu betrügen.

Es wäre mal eine Distanzierung des Staates von den Machenschaften der Banken angesagt.

Es wäre für den Bundesrat angebracht, sich auch für die CD (bzw. eine Kopie davon) zu interessieren, um sie der Bundesanwaltschaft zu übergeben. Die sollen dann abklären, ob die betroffene Bank legal oder illegal gehandelt hat.

Wir könnten zeigen:

jawohl, wir nehmen das Problem Steuerhinterziehung/-betrug ernst und tun etwas dagegen.

Wir stehen auf der Seite der solitarischen Zusammenarbeit mit anderen Staaten und nicht auf der Seite der Berüger.

Zur Zeit sieht es anders aus.

Statt:

wir schützen illegale Handlungen der Banken.

Das derzeitige Verhalten, der Politik ist nicht geeignet, unser Ansehen im Ausland zu verbessert.

Ich mag es nicht mehr ansehen, die „unsere“ Regierung uns zu Mittätern der Banken macht.

Ich weiss nicht so recht.

Bin ich mit meiner Sichtweise falsch gewickelt oder sitzen nur Idioten im Bundesrat (siehe auch Libyen, UBS-USA etc.)?

Idioten mit Navisystem 13. Dezember 2009

Posted by kikrisenf in Uncategorized.
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Todesgefahr wegen Navi-Geräten

so berichtet heute der Sonntagsblick:

Mitten im Gotthard. Ein Auto steht quer über der Sicherheitslinie. Mit 80 km/h rollt der Verkehr heran. Kein Scherz: Der Fahrer wendet, weil sein Navi es befohlen hat

Ich war mal gespannt darauf, ob es mein Navi schafft, mitten auf der Autobahn „bitte wenden“ zu sagen.

Es hat dies geschafft.

Nur wäre ich nie auf die Idee gekommen, den Navi-Anweisungen Folge zu leisten.

Schliesslich habe ich mein Hirn nicht aus der Metzgerei.

Polizei und Behörden appellieren an die Gotthardfahrer: «Ganz egal, was das Navigationssystem sagt.

Es gelten immer die Verkehrsregeln.» Im Gotthardtunnel heisst das: «Wenden verboten!»

In welcher Welt leben wir, dass das gesagt werden muss?

Keine Bewilligung für Obdachlosen-Anlass in Zürich

via NZZ am Sonntag (leider nicht online)

Die auf den letzten Freitag angesetzte Adventsnacht des Strassenmagazins «Surprise» in der Zürcher Bäckeranlage hat nicht stattgefunden. Was in früheren Jahren in Basel oder Bern möglich war – eine Feier von «Surprise»-Leuten mit der Bevölkerung, ein Zusammensein bei Speis und Trank-, haben die Stadtzürcher Behörden nicht bewilligt.

Da bin ich gespannt auf die Begründung.

Als Gründe werden «Veranstaltungsrichtlinien» und

Gegen die «Surprise»-Veranstaltung – das Strassenmagazin macht sich unter anderem für Arbeitslose und Obdachlose stark – hat sich auch das Sozialdepartement ausgesprochen, wie aus dem Brief hervorgeht. Aus Sicht der fachleute hätte dieser Anlass eine kontraproduktive Ausstrahlung gegenüber den Bemühungen im Sozialbereich. Das breite Angebot sorge dafür, dass «die Stadt Zürich keine strukturelle Obdachlosigkeit kennt».

angeführt.

Mit anderen Worten:

das Sozialdepartement befürchtet, dass die Bevölkerung merken könnte, dass noch einiges im Arben wirkt.

Darf man da schon von Zensur schreiben?

Das Strassenmagazin hat auch eine Website.