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Argumente der Menschheitsschützer: Rauchverbote 3/4 29. November 2010

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Rauchverbote in Gastronomiebetrieben und einheitliche Zigarettenpackungen schützen die Jugend
Bisher wurde uns unter dem Vorwand „Nichtraucherschutz“ ein Rauchverbot aufgeschwatzt. Inzwischen scheint es so zu sein, dass die Farbe der Zigi-Päckchen gefährlich ist.
Gut zu wissen.

Deshalb sollen einheitliche Päckli eingeführt und, wie es aussieht, auch in den nächsten Jahren umgesetzt werden.

Wie viele 10 oder 12-Jährige haben Sie schon um 2 Uhr früh in Bars und Diskotheken angetroffen?
Ich noch keinen.
Kinder gehören um diese Zeit ins Bett. 10- und 12-Jährige, die um diese Zeit in Bars herumhängen haben ein grösseres Problem als den Passivrauch. Vor ca. 25 Jahren gab es für wenige Monate Zigaretten der Marke „DEATH“ zu kaufen, schwarz, mit Totenkopf und der , noch nicht obligatorischen Warnung „Tabak gefährdet die Gesundheit“. Dieser Markenname ist doch die ultimative Warnung. „Rauch ist tödlich“ ist nur pipifax dagegen. Für uns Jugendliche, ich war damals ca. 18 Jahre alt, war die Marke cool: wir haben diese Marke nur wegen des Namens gekauft. Wie viel Jugendliche angefangen zu Rauchen, weil sie auch cool sein wollten, entzieht sich meiner Kenntnis.
Jugendliche wollen cool sein.
Ihre Vorbilder und Helden sind und waren schon immer die Rebellen der Zeit.
Es gab Zeiten, da war es James Dean, in anderen Zeiten hiess er John Lennon und in der heutigen Zeit sind es wir Raucher.
Wir, die uns nicht ganz an die obrigkeitlich Wünsche halten, wir, die sich von Zeit zu Zeit eine kurz Pause gönnen, wir, die von einigen sogar aus der Gesellschaft verstossen wollen.
Wir sind die Rebellen und damit zu Vorbildern der Jugend geworden.
Ja, von den Gutmenschen und Jugendschützern dazu gemacht worden,
bravo!

Jugendliche ahmen ihre Vorbildern nach. Sie beginnen auch zu rauchen.
Wie war das nochmal mit dem Jugendschutz?

Haben Anti-Raucher ein so schlechtes Gedächtnis, dass sie sich nicht mehr an ihre Jugendzeit erinnern können? Vielleicht hätten sie rauchen sollen.
Rauchen fördert das Erinnerungsvermögen (siehe unten)

Wenn wir Erwachsenen nicht mehr auswärts, in Restaurants und Bars rauchen dürfen, gehen wir früher nach Hause.
Weil wir Raucher verantwortungslose Gesellen sind (das behaupten Anti-Raucher) werden wir in der Wohnung, nicht auf dem Balkon rauchen. In der Wohnung, genau an dem Ort, wo Kinder und Jugendliche schutzlos dem Rauch ausgeliefert sind.
Das letzte gilt natürlich nur, wenn wir Raucher so verantwortungslos wären wie Gutmenschen und Menschheitsbeglücker behaupten.
Jugendschutz durch Rauchverbote?
Mir scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

Schokoladen- und Kaugummizigaretten animieren Kinder, richtige Zigaretten zu Rauchen
Mit diesem Argument wurden sie auch verboten. Wie du sicher erwartest, halte ich auch dieses Argument für Blödsinn. Da hast du Recht und zwar aus folgenden Grund: Wer erinnert sich noch an die Schokoladen- und Kaugummizigaretten? Die waren doch langweilig: sie boten kaum Spielmöglichkeiten. Es wurde durch Umfragen ermittelt, dass heutige Raucher öfters mit diesen Zigarettenformen gespielt haben sollen als heutige Nichtraucher. Daraus könnte man auch ableiten, dass sich Raucher besser daran erinnern, was sie als 12-Jährige getan haben, Raucher also ein besseres Gedächtnis haben. Könnte man auch aus dieser Umfrage auch ableiten. Könnte man …

Wenn Rauchverbote eingeführt werden, werden Nichtraucher und Familien die Restaurants stürmen und Wirte reich machen.
Ich frage mich, wo all die Familien geblieben sind. Während meiner, inzwischen kürzeren, Restaurantbesuchen habe ich nichts davon mitbekommen.
Wirte sind Unternehmer. Wenn sie die Chance sähen, mit einem Nichtraucherrestaurant mehr zu verdienen als mit einem Restaurant, in dem geraucht werden darf, hätten sie schon lange umgestellt.
Vor dem Rauchverbot war es doch so, dass es wenige Nichtraucherrestaurants gab. Diese waren, ausser den gediegenen, guten Speiserestaurants, meist halbleer und wechselten oft den Besitzer.
Das Bedürfnis scheint nicht besonders gross gewesen zu sein.

Raucherbeizen haben einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber Nichtraucherlokalen.
Das muss, laut Anti-Rauchern, korrigiert werden. Zum ersten Teil: Ich stimme euch nicht nur zu, vielmehr sage ich genau das schon lange.
Den wirtschaftlichen Vorteil hat derjenige, der ein Produkt herstellt oder eine Dienstleistung erbringt, die einem Bedürfnis entsprechen und damit nachgerfagt werden. In der Zeit vor dem Rauchverbot was es offensichtlich: Raucherbeizen haben rentiert, Nichtraucherlokale waren halb leer und wechselten öfters den Besitzer. Ich habe gar nichts gegen Nichtraucherlokale, wenn der Besitzer oder Pächter das so für sein Lokal bestimmt. Die, die ein gediegenes Ambiente und vorzügliche Speisen bieten haben mich als Kunde, die anderen nicht. Für ein solches Speiselokal kann ich mich begeistern, auch ich esse nicht gerne im Tabakqualm. Mit einer Bar daneben, um bei einem guten Whisky, guten Gesprächen unter Freunden und einer Zigarre den Abend ausklingen zu lassen…… super.

In dieser Serie sind erschienen:

Teil 1

  • Rauchen ist gesundheitsschädlich
  • Raucher schädigen andere Menschen durch Passivrauch
  • Tabakrauch ist in jeder Konzentration gesundheitsschädlich
  • Die Tabakindustrie will weltweit die Raucher umbringen
  • Die Tabakindustrie hat die Politik und Medien so unterwandert, dass sich kaum ein Politiker getraut, über die Gefahren des Tabakkonsums zu sprechen

Teil 2

  • alle Raucher wollen aufhören zu Rauchen
  • Als Massnahme gegen den Zigarettenschmuggel muss die Tabaksteuer erhöht werden
  • Rauchen führt zu höheren Kosten bei Krankenkassen und damit zu höheren Beiträgen, es gefährdet die Sozialwerke wie zum Beispiel die IV
  • Raucher sind arme, asoziale und rücksichtslose Wesen


Teil 3

  • Rauchverbote in Gastronomieberieben und einheitliche Zigarettenpackungen schützen die Jugend
  • Schokoladen- und Kaugummizigaretten animieren Knder, richtige Zigaretten zu Rauchen
  • Wenn Rauchvebote eingeführt weden, weden Nichtrucher und Familien die Restaurants stürmen und Wirte reich machen

Argumente der Menschheitsschützer: Rauchverbote 2/4 26. November 2010

Posted by kikrisenf in Uncategorized.
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Alle Raucher wollen aufhören zu Rauchen
Alle Raucher? Es wird sicher solche geben.

Ich nicht, nach diesen verlogenen Bevormundungskampagnen erst recht nicht. (postpupertärer Trotz?) Ich kenne auch keinen einzigen Raucher, der aufhören will.
Ich kenne solche, die sagen: „Jetzt erst recht, ich lassen mich nicht Bevormunden“.

Die optimale Einstellung, um mit dem Rauchen aufzuhören, nicht?
Juli Zäh sagt in Interviews, dass Rauchen für sie inzwischen ein politischer Akt sei..
Wir sind es nur leid, als asoziale Wesen hingestellt und dabei noch kräftig abgezockt zu werden.

Als Massnahme gegen den Zigarrenschmuggel muss die Tabaksteuer erhöht werden
Dieses Argument kann für Tabaksteuer-Erhöhungen bis ins Unendliche missbraucht werden.

Sie muss immer erhöht werden, weil der so immer Tabakschmuggel zunimmt.

Da wird die Folge der hohen Tabaksteuern (Schmuggel) mit der Ursachen des Schmuggel (Tabaksteuer) bekämpft.

Wenn es ihnen zu Hause zu kalt ist, weil ein Fenster offen ist, werden sie wohl nicht (als Bekämpfung zum zu kalt sein) alle anderen Fenster nicht auch noch aufreissen.
Höhere Tabaksteuern führen zu mehr Schmuggel, mehr Schmuggel führt zu höheren Tabaksteuern……….
Zigarettenschmuggel ist die Folge von hohen Tabaksteuern.
Schmuggelware hat 3 Nachteile:

  1. Sie gefährden die Einnahmequelle des Staates, dadurch müssen andere Steuern erhöht werden.
  2. Sie gefährdet Einnahmen von Kiosken, Tabakläden und Tankstellen und damit die Existenz von Inhabern und Mitarbeitern solcher Betriebe.
  3. Sie nützen dem organisierten Verbrechen. Indem sie immense Mengen Geld in die Kassen dieser dunklen Gestalten spülen, gefährden hohe Tabaksteuern (die Ursache, nicht die Folge, des Schmuggels) Existenzen und Unabhängigkeiten von diversen, normalen Wirtschaftsbetrieben und die Unabhängigkeit und Freiheit von Politik und Gesellschaft. Die immensen Gewinne der Mafia müssen schliesslich investiert werden. Wollen sie wirklich einer Firma arbeiten, die einem Mafiosi gehört?

Wie überall gilt: wer zahlt, befiehlt.

Rauchen führt zu höheren Kosten bei Krankenkassen und damit zu höheren Beiträgen, sie gefährden die Sozialwerke wie zum Beispiel die IV
Das kann schon sein, obwohl es Studien gibt die zeigen, dass gesunde, schlanke Menschen mehr Gesundheitskosten verursachen als übergewichtige Raucher.
Raucher sterben früher am billigen Krankheiten wie z. Bsp. Lungenkrebs (wird wenigsten behauptet) als Nichtraucher.
Das BAG behauptet, dass Raucher 10 Jahre früher als Nichtraucher sterben.
Im hohen Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit von Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson zu. Das sind die teuren Krankheiten.
Bis das Risiko, an diesen teuren Krankheiten zu erkranken relevant wird, sind Raucher schon längst tot.
Dazu kommt noch das ganze Thema „Altersvorsorge/Rente“:

Wenn wir Raucher, wie vom BAG behauptet, 10 Jahre früher sterben als Nichtraucher heisst das auch, dass wir 10 Jahre weniger Rente beziehen. Da macht nur bei der AHV schon 240’000 Franken.

Die Rechnung: 2’000 (Rente pro Monat) * 12 (Monate) *10 (Jahre)  gibt 240’000, also rund eine Viertelmillion pro Raucher

Die Rente der Pensionskasse käme dannnoch dazu.

Man stelle sich mal das Geschrei der Linken vor, wenn die Renten gekürzt werden müssen.

Die Alternative, Rente erst ab 70, entspricht auch nicht den Wünschen der Linken.

Was ist zu tun?

Ganz einfach: hebt die Rauchverbote auf, die AHV spart viele Ausgaben und bekommt unser Tabaksteuer in ihre Kasse. Tabaksteuern bringen immerhin 5% der AHV-Einnahmen, sagt das BAG.

Raucher sind arme, asoziale und rücksichtslose Wesen
Wenn das mit der Tabaksteuererhöhungen so weitergeht sind wir sicher bald arm. Alt Bundesrat Couchepin, damals noch im Amt, konnte sich sogar vorstellen, die Tabaksteuer auf 10 Franken zu erhöhen.
Um nicht wirklich arm zu werden sind wir bald darauf angewiesen, geschmuggelte Zigaretten zu kaufen, quasi als Notwehrmassnahme.
Über die Nachteile von geschmuggelten Zigaretten habe ich mich oben ausgelassen.

Da muss jeder die Vor- und Nachteile für sich, und nur für sich, gut abwägen und dann Entscheiden.

Ja liebe Gutmenschen, Raucher können abwägen und dann entscheiden.

Euch scheint auch entgangen zu sein, dass Nichtraucher dies ebenso gut auch können.
Asozial ist, wie so vieles, nur eine Unterstellung der Anti-Raucher: sie scheint es zu stören, das wir Raucher durchschnittlich geselliger sind als Nichtraucher, wenigstens bis zum Rauchverbot. Heute gehen wir früher nach Hause.

Sie scheint ebenso zu stören, dass es für uns noch andere Wert als nur Gesundheit, Gesundheit gibt.

Ja, ich weiss, gesund sein ist das wichtigste (behaupten die Gesundheitsfaschisten).

Sagt das mal einem, von Geburt an chronisch Kranken.
Es ist schon verflucht: egal was Gutmenschen tun, (uns vor die Tür schicken, Tabaksteuer erhöhen, uns als … diffamieren etc.), es nützt alles nicht: wir hören einfach nicht mit dem Rauchen auf.
Rücksichtslos? Ich merke an mir, und kämpfe immer mehr dagegen, dass ich tatsächlich rücksichtsloser zu werden drohe. Unterbewusst: weshalb soll ich auf Menschen Rücksicht nehmen, die mich nach allen Regeln der Kunst fertig zu machen, mich teilweise schon das Menschsein und Menschenrechte absprechen wollen?

Es gelingt mir noch, rücksichts- und respektvoll mit meinen Mitmenschen umzugehen.

In dieser Serie sind erschienen:

Teil 1

  • Rauchen ist gesundheitsschädlich
  • Raucher schädigen andere Menschen durch Passivrauch
  • Tabakrauch ist in jeder Konzentration gesundheitsschädlich
  • Die Tabakindustrie will weltweit die Raucher umbringen
  • Die Tabakindustrie hat die Politik und Medien so unterwandert, dass sich kaum ein Politiker getraut, über die Gefahren des Tabakkonsums zu sprechen

 

Teil 2

  • alle Raucher wollen aufhören zu Rauchen
  • Als Massnahme gegen den Zigarettenschmuggel muss die Tabaksteuer erhöht werden
  • Rauchen führt zu höheren Kosten bei Krankenkassen und damit zu höheren Beiträgen, es gefährdet die Sozialwerke wie zum Beispiel die IV
  • Raucher sind arme, asoziale und rücksichtslose Wesen

Teil 3

  • Rauchverbote in Gastronomieberieben und einheitliche Zigarettenpackungen schützen die Jugend
  • Schokoladen- und Kaugummizigaretten animieren Knder, richtige Zigaretten zu Rauchen
  • Wenn Rauchvebote eingeführt weden, weden Nichtrucher und Familien die Restaurants stürmen und Wirte reich machen

 

Argumente der Menschheitsschützer: Rauchverbote 1/4 25. November 2010

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Rauchen ist gesundheitsschädlich
Was ist das für ein Argument?
Klar, ja, Rauchen schädige ich meine Gesundheit.
Mit diesem Argument kann man auch

  • Essen (Fett, Glutamat, Pestizide, Acrylamid)
  • Sport (Unfälle, Überlastung der Gelenke, Atemnot)
  • Atmen (Killergas CO2/Klimaerwärmung, Feinstaub, Ozon)
  • Auto fahren (CO2/Klimaerwärmung, Unfälle, mangelnde Bewegung/Verfettung)
  • TV schauen (allg. Verblödung (wäre erwünscht), Strahlung, mangelnde Bewegung/Verfettung)
  • laut Musik hören (Tinnitus)
  • und viel Anderes verbieten.

Hopp hopp, auf ihr Gutmenschen, Menschheitsbeglücker, Menschenretter und Verbotstechnokraten:
Es gibt ein grosses Feld von Gefahren, die nach einem Verbot schreien.
Ein Teil davon ist schon angedacht.

Raucher schädigen andere Menschen durch Passivrauch
Das mag sein. Viele Wissenschaftler vertretten diese These.

Komisch ist nur, dass die Lungenliga eine richtige Inflation, was die Zahl der Passivrauchtoten in der Schweiz betrifft. Von Jahr zu Jahr soll die Zahl der Passivrauchtoten steigen, das bei einer abnehmenden Zahl von Raucher. In der offiziellen Begründung zu ihrer Initiative im Kanton Zürich (2007) schreibt die Lungenliga, in der Schweiz sterbe «täglich ein Mensch an den Folgen des Passivrauchens», was gut 360 Todesfällen pro Jahr entsprechen würde heute schreiben sie auf ihrer Website etwas von über 1’000 Passivrauchtoten (seit ca. 2008). Genauso wie das BAG auch.
Lesen sie dazu den Kommentar in der http://www.nzz.ch/.

Wie kann es bei einer abnehmenden Zahl von Raucher und bei Rauchverboten in vielen Kantonen sein, dass immer mehr Menschen am Passivrauch sterben?
Vielleicht spielen sie nur „Meier„, das Würfelspiel, bei dem derjenige gewinnt, der die grösste Zahl lügt.
Die 3’301 Passivrauchtoten, die das DKFZ 2005 für Deutschland ermittelt hat sind 2/3 über 75 Jahre, die Hälfte über 80 Jahre alt.
Werden Passivraucher älter als Nicht-Passivraucher?
Leider hat die Presse, wie in den letzten Jahren üblich, nur die Zusammenfassung der „Studie“ gelesen.
Die ganze Studie gibt es hier.

Dabei fällt auf, dass keiner der gefährlichen Inhaltsstoffe die MAK-Werte (maximale Arbeitsplatz-Konzentration der SUVA) erreicht. Auch unter der irrigen Annahme, dass die Konzentration des Nebenstromrauches gleich gross ist wie die Konzentration im Raum. Die MAK-Werte der SUVA können sie hier herunterladen.

Oft wird zu diesem Thema Paracelsus („All Ding‘ sind Gift und nichts ohn‘ Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist.“) aus dem 16. Jahrhundert zitiert.
Seither ist die Medizin vielen Irrtümern unterlegen (Geschwindigkeiten über 30 km/h sind gefährlich, Masturbation ist tödlich, Pasivrauchen ist tödlich …). Paracelsus ist für sich allein kein gutes Argument, aber es beeindruckt. Also durchaus brauchbar.
Denen, die behaupten, Tabakrauch sei in jeder Konzentration gesundheitsschädlich. Es gebe keine ungefährlich Konzentration sein gesagt,  dass dann Rauchverbote sinnlos wären weil der Wind den Tabakrauch überall hin verteilt, wenn auch in kleinsten, unmessbaren Konzentrationen.
Diese Behauptung widerspricht dem Zusammenhang von Dosis und Wirkung , (die der Aussage von Paracelsus Recht gibt).
Quelle: Wikipedia

Wenn Raucherbeizen aussen klar als Raucherbeizen bezeichnet sind betritt jeder Nichtraucher aus eigenem Antrieb, im Bewusstsein der potentiellen Schädigung durch den Zigaretten die entsprechenden Betriebe.
Halten Anti-Raucher Nichtraucher für so blöde und nicht eigenverantwortlich, dass sie ihnen nicht zutrauen, selbst zu denken und nach Abwägung der Vor- und Nachteile ihre eigenen Entscheide zu treffen?
Menschen schützen, die nicht geschützt werden wollen, ist Bevormundung.

Tabakrauch sei in jeder Konzentration gesundheitsschädlich.

Die Antwort zu dieser Frage haben sie gerade oben gelesen.

Die Tabaklobby will Kinder zu Abhängigen machen; sie scheuen nicht davor zurück, Werbung auf den Schulwegen von Kindern aufzuhängen
Wo ist nicht „Schulweg von Kindern „? Klar:

  • An Überlandstrassen: dort ist Werbung verboten
  • Mitten auf Feldern: wer hängt schon Werbung dort auf, wo sie niemand sieht?
  • Im Wald: dort gilt das gleiche wie als Feldern mit der Ergänzung: wer schützt Pfadfinder vor dem Betrachten der Tabakwerbung?

Wenn schon, ihr Gutmenschen und selbsternannten Lebensretter, seit ehrlich und konsequent, denkt auch ein bisschen nach (ich weiss, ist nicht für alle einfach) und verbietet jegliche Tabakwerbung.

Die Tabakindustrie will weltweit die Raucher umbringen
Welches wirtschaftlich Denken, welche Hoffnung auf Gewinn, könnte dahinter stecken, die eigenen Kunden umzubringen?
Tote kaufen nichts mehr, weder Zigaretten noch Lebensmittel, Möbel etc.

Die Tabaklobby hat die Politik und Medien so unterwandert und bestochen, dass sich kaum ein Politiker getraut, über die Gefahren der Tabakkonsums zu sprechen
Genau!
Deshalb verbreiten Politiker, Zeitungen und TV-Anstalten täglich neue Schreckensmeldungen über die Gefahren des Rauchens und rufen dazu auf, Raucher zu ächten (natürlich nur unterschwellig, nicht im Klartext)

Ausser für Erdbeben und Vulkanausbrüche sollen wir für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich sein.

Oder kennt jemand schon eine scheinbare Argumentationskette für die Schuld von uns Rauchern an Vulkanausbrüchen

Bitte in den Kommentar schreiben.
Hier gilt:
Jede, noch so blödsinnige, Behauptung findet jemand, der sie ausspricht.

In dieser Serie sind erschienen:

Teil 1

  • Rauchen ist gesundheitsschädlich
  • Raucher schädigen andere Menschen durch Passivrauch
  • Tabakrauch ist in jeder Konzentration gesundheitsschädlich
  • Die Tabakindustrie will weltweit die Raucher umbringen
  • Die Tabakindustrie hat die Politik und Medien so unterwandert, dass sich kaum ein Politiker getraut, über die Gefahren des Tabakkonsums zu sprechen

Teil 2

  • alle Raucher wollen aufhören zu Rauchen
  • Als Massnahme gegen den Zigarettenschmuggel muss die Tabaksteuer erhöht werden
  • Rauchen führt zu höheren Kosten bei Krankenkassen und damit zu höheren Beiträgen, es gefährdet die Sozialwerke wie zum Beispiel die IV
  • Raucher sind arme, asoziale und rücksichtslose Wesen


Teil 3

  • Rauchverbote in Gastronomieberieben und einheitliche Zigarettenpackungen schützen die Jugend
  • Schokoladen- und Kaugummizigaretten animieren Knder, richtige Zigaretten zu Rauchen
  • Wenn Rauchvebote eingeführt weden, weden Nichtrucher und Familien die Restaurants stürmen und Wirte reich machen